Erfurt (dpa) - Zwölf Tage nach dem Eklat bei der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen wollen Vertreter von Linke, SPD und Grünen am Montag erstmals mit CDU-Abgeordneten über mögliche Auswege aus der Regierungskrise sprechen. Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) geht dabei weiter auf die CDU ...

Kommentare

(10) Tashunkawitko · 17. Februar um 11:52
@9 Die Ergebnisse sehen ja recht deutlich aus. Ein Jammer, dass die AFD nahezu genauso stark ist...
(9) gabrielefink · 17. Februar um 11:48
@6 Zur Zeit sprechen die Umfrageergebnisse dafür. <link>
(8) Thorsten0709 · 17. Februar um 06:45
@6 man hofft es halt, das der Wähler nicht erneut so ein Schmierentheater haben will
(7) blinderhuhn · 16. Februar um 23:05
(Ich phantasier mal so vor mich hin. Oder her. Ist aber auch egal...) Was wäre Adenauer bloß ohne die von ihm und seinen Kumpels komplett verkackte Rentenreform geworden?
(6) Shoppingqueen · 16. Februar um 22:06
@5 Und wer sagt, dass dann ein klares Wahlergebnis bei raus kommt?
(5) Thorsten0709 · 16. Februar um 20:41
Nach wie vor sind Neuwahlen hier der beste Weg für alle Parteien.
(4) O.Ton · 16. Februar um 14:51
Schon klar, daß Höcke ist absolut nix. Ramelow zeigt aber pragmatische Staatsmannseigenschaften.
(3) frank61860 · 16. Februar um 10:28
@2) OMG, alle rääächts!
(2) amitiger24 · 16. Februar um 10:10
Die CDU ist hier jetzt in der Situation, in der die SPD seinerzeit im Bund war. Einfach blockieren oder mitgestalten, auch wenn es weh tut. Und wenn ich dann mal Ramelow und Höcke als Person vergleiche, dann ist mit ein Realo-Linke tatsächlich lieber. Und nebenbei haben den auch viele gewählt.
(1) knueppel · 16. Februar um 09:53
Das ist mehr als schändlich und alles andere als geradlinig. Mit Rechten zusammenzuarbeiten, kann nie akzeptabel sein.
 
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