Immer wieder sieht sich der FC Bayern mit dem Vorwurf konfrontiert, gezielt die nationale Konkurrenz zu schwächen. Diesbezüglich wurde auch in diesem Sommer Kritik laut. Diesen Umstand kann Thomas Müller nicht nachvollziehen. Insbesondere der BVB litt in den letzten Jahren unter der Einkaufspolitik ...

Kommentare

(9) Marc · 18. Oktober um 21:10
@2 Du glaubst doch nicht wirklich, dass Thomas Müller für diesen schmierigen Werbetext interviewt wurde.
(8) satta · 18. Oktober um 14:23
Mensch, was für ein grottiges Geschreibsel (Marcel S. - ist das ein mutmaßlicher Straftäter?). Und diese Müller-Aussagen einfach nur lächerliches PR-Blabla.
(7) michifritscher · 17. Oktober um 11:51
Aha, da brauchen Sportwetten wohl mal wieder bissle heiße Luft, um sich Aufmerksamkeit zu sichern.
(6) RANIVER · 15. Oktober um 22:50
@4 Grundsätzlich sehe ich das bei den allermeisten Fussballern auch so, aber Thomas Müller ist da wohl eine der wenigen Ausnahmen. Da kommt sehr viel Vernünftiges.
(5) Shoppingqueen · 15. Oktober um 22:34
"Eine Handschrift des Trainers sei insbesondere bei dem 5:0 gegen den Klub Berlin deutlich geworden." Wer ist denn Klub Berlin?
(4) KonsulW · 15. Oktober um 19:42
Thomas Müller soll besser einfach nur Fußball spielen.
(3) Tom-Cat · 15. Oktober um 17:59
Vielleicht soll er nach Ende seiner Karriere Pressesprecher beim FC Bayern werden und er übt schon mal. ;)
(2) Tommys · 15. Oktober um 17:20
Billige Wettwerbung mit dem Namen der ziehen soll: Thomas Müller.... was kriegt er dafür?
(1) Marc · 15. Oktober um 16:03
Und am Ende ist es mal wieder eine billig platzierte Sportwettenwerbung ohne Aussagekraft, sondern nur dem ewig gleichen und unnötig in die Länge gezogenen BLABLA.
 
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