Berlin (dts) - Berlins ehemaliger Finanzsenator Thilo Sarrazin hat seine Entschlossenheit erklärt, Mitglied der SPD zu bleiben. In einem Gastbeitrag für die "Welt am Sonntag" schreibt Sarrazin, es sei absurd, ihn des Rassismus zu beschuldigen. "Die Grundwerte der SPD - Freiheit, Gerechtigkeit, […] mehr

Kommentare

4Mehlwurmle04. Februar 2020
Um Sarrazin wäre es doch schon längst ruhig geworden, wenn die SPD ihm nicht immer wieder die Bühne bereiten würde und seinen Namen aus der Versenkung holt.
3k29329502. Februar 2020
Wolfgang Clement, Florian Gerster und der Vizevorsitzende der Essener SPD, Karlheinz Endruschat - das sind keine Sozialdemokraten sondern üble Sozialdarwinisten mit viel zu stark gepudertem Allerwertesten, genau wie Sarrazin selbst. Diesen ganzen Staatsschmarotzern gehört die Staatskohle entzogen bis runter aufs Hartz-4-Niveau.
2Wawa66602. Februar 2020
Jaja, der Sarrazin, der schon vor 10(!) Jahren in "Deutschland schafft sich ab" von einem "Juden-Gen" fabulierte... Seltsam, dass es so lange gedauert hat, bis sie ihn rausgeschmissen haben.
1Jewgenij02. Februar 2020
Wir wissen,das er bei der SPD bleiben will. Eine echte Überraschung wäre, wenn er tatsächlich in der SPD weiterhin bleiben würde.