Grünheide (dts) - Nach dem vorläufigen Stopp der Rodungsarbeiten auf dem Gelände für das künftige Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin hat der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, vor weiteren Verzögerungen gewarnt. "Bei dieser Ansiedlung schauen uns weltweit Industrieunternehmen ...

Kommentare

(6) anddie · 17. Februar um 07:45
.... Und warum kann Tesla nicht direkt parallel zur Rodung auch gleich woanders mit der Aufforstung der Ausgleichsfläche anfangen?
(5) anddie · 17. Februar um 07:45
@2: Die Frage ist, wie das Aufforsten aussieht. Wir haben hier in der Gegend auch einen Betrieb, der entsprechende Ausgleichsflächen (sogar eine Streuobstwiese) anlegen musste. Die Bäume sind fast alle eingegangen und das Amt interessiert sich nicht mehr dafür. Erkenntnis für Firmen: "wir können machen was wir wollen" und Erkenntnisse für die Bürger und Vereine "wir müssen am Anfang mehr auf die Finger klopfen, damit auch was geschieht"....
(4) galli · 16. Februar um 17:09
@3 Möchte mal wissen wo die wohnen.In einer Höhle? Mussten führ ihre Wohnung keine Bäume gefällt werden?
(3) Troll · 16. Februar um 16:57
@2 Ja das ist festgelegt. Aber wenn Organisationen wie die Grüne Liga die Möglichkeit zum Protest sehen, dann werden solche Sachen einfach ausgeblendet. Daß das Deutschland als Wirtschaftstandort unatraktiver für Firmen macht, ist denen natürlich egal.
(2) galli · 16. Februar um 16:32
@1 Ist doch festgelegt ,das TESLA Ausgleichsflächen aufforsten muss. Die Grüne Liga kann nur blockieren
(1) Spock-Online · 16. Februar um 16:27
Die sollen den künstlichen Wald einfach roden, und dann in der Nähe neu aufforsten. Der betreffende Wald ist kaum 10 Jahre alt und völlig künstlich angelegt. Da gibt es nichts, was man schützen müsste.
 
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