Berlin (dts) - Der Autobauer Tesla darf auf dem Grundstück für die neue Autofabrik in Brandenburg weiterroden. Damit wurde der Antrag der "Grünen Liga" vom Oberverwaltungsgericht abgewiesen, wie am Donnerstag bekannt wurde. Das Gericht hatte erst wenige Tage zuvor einen vorläufigen Stopp der bereits […] mehr

Kommentare

11k29329521. Februar 2020
@8 : Dieser Forst wurde noch zu DDR-Zeiten angepflanzt, aus 2 Gründen: 1. zur wirtschafftlichen Verwertung, sprich Holzgewinnung; 2. als Sichtschutz zwischen der vorbeilaufenden Transit-Autobahn, damit West-Transitler das elende Dorf neben der Autobahn nicht mehr fotografieren und der "Bild" die Fotos zur Verfügungtellen konnten. @6: Immer blöd, wenn ihr Nazis enttarnt seid, gell? Nein, wir aufrechten Demokraten hören damit NICHT auf. @7 . Aber du willst doch keine "real,-"! @9 : Genau SO passierts
10FichtenMoped21. Februar 2020
Es darf weiter gerodet wefden, weil der Wald ein Wirtschaftswald und kein ursprünglicher Wald ist,der schützenswerter wäre. Das halte ich für plausibel. @1 : Auf einmal ist dir Klimaschutz so wichtig? In einem wirtschaftlich genutzen Wald werden permanent Bäume gefällt und die Erntermaschinen sind auch nicht gerade naturfreundlich. Das hat wenig mit Klimashutz zu tun.
9Marc20. Februar 2020
@8 Vor allem ist es Monokultur...man sollte Ausgleichsflächen schaffen, aber da bitte nicht nur Monokultur.
8slowhand20. Februar 2020
@7 Das ist, wenn ich das richtig mitbekommen habe, Nutzwald, der in ein paar Jahren sowieso gerodet worden wäre. Ich kann mich aber auch irren.
7Gertrud20. Februar 2020
Es war zu erwarten. Arbeitsplätze und Steuern gehen vor.
5k47464720. Februar 2020
schön für ihn...
4k29329520. Februar 2020
@3 : Hätte Gauland jetzt auch behauptet.
3k47464720. Februar 2020
@2 ich habe alles gelesen, aber nur die Überschrift kommentiert...
2k29329520. Februar 2020
@1 : wieder nur die Überschrift gelesen? Typisch!
1k47464720. Februar 2020
"Tesla darf weiterroden" - Das hört sich so an, als wäre Tesla der Beelzebub der Klimabemühungen