London (dts) - Peter Neumann, Direktor des Internationalen Zentrums für Radikalisierungsstudien am Londoner King`s College, fordert nach der Bluttat in Hanau eine stärkere Überwachung rechtsextremer Online-Foren. "Die Sicherheitsbehörden müssen noch viel stärker in virtuellen Subkulturen unterwegs […] mehr

Kommentare

5Mehlwurmle23. Februar 2020
@4 : Wenn schon Existenzvernichtung, dann aber bitte für alle Extremisten, egal aus welcher Richtung. Sonst wäre es doch ein Verstoß gegen das AGG ;)
4k29329521. Februar 2020
Wie soll das gehen, Herr Neumann? Wollen Sie ernsthaft jeden Cht, jede Mail, jede SMS, jedes Telefonat überwachen? Nein, das KANNS nicht sein. Immer mehr "Sicherheit" durch Überwachung ist der Weg in die Diktatur. Wir brauchen ein Klima der Angst - der Angst für die Rechtsextremisten, aus der Gesellschaft audgeschlossen zu werden. Wer hetzt, muss die gesellschaftliche Ächtung bis hin zur Existenzvernichtung fürchten müssen.
3k47464720. Februar 2020
diese Forderung ist zwar grundsätzlich sinnvoll ist aber bezogen auf den Fall in Hanau Aktionismus, da der Täter nach bisherigen Angaben weder strafrechtlich nicht sonst irgendwie auffällig wurde, abgesehen von seiner seltsamen Aussage über das Gedankenlesen von Geheimdiensten - wäre er ins Raster gefallen, wenn es um Überwachung von Rechtsextremisten geht?
2XPAX20. Februar 2020
Die Gewaltspirale darf sich nicht weiterdrehen. Die Politik, Polizei und Staatsanwaltschaft ist gefragt. Mit verbalem Hass fängt es an, das ist der Nährboden für Gewalt und mit ausländerfeindlichen Straftaten endet es dann
1k40830020. Februar 2020
jetzt auf einmal wieder diese Forderungen