Bagdad (dpa) - Überschattet von blutigen Anschlägen mit Dutzenden Toten haben die Iraker am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Aufständische feuerten Raketen und Mörsergranaten auch auf Wahllokale. Augenzeugen und irakische Medien berichteten von insgesamt 38 Toten. Rund 80 Menschen wurden […] mehr

Kommentare

3Stiltskin07. März 2010
@2 : Da hast Du wohl recht, die Profiteute der irakischen Erdölerträge dürften in erster Linie multinationale Ölkonzerne, und erst zuletzt der irakische Staat sein.
2Bonsai07. März 2010
Nur leider profitiert das irakische Volk zu wenig oder kaum vom Öl!
1homatom07. März 2010
Soviel kommen bei uns fast täglich auf der Straße um... Man kann die Probleme auch überdramatisieren... Es ist doch der Wahnsinn, dass es im Irak zu freien Wahlen kommt... Es wird über 80 Frauen im Parlament geben, die religiösen Kräfte werden hoffentlich geschwächt und als Ölexporteur wird Irak Saudi-Arabien nächstes Jahr wahrscheinlich überholen. Läuft doch einigermaßen gut und es geht in die richtige Richtung.