San Cristobal de la Laguna/Teneriffa (dpa) - Etwa 1200 Migranten und örtliche Unterstützer haben auf der zu Spanien gehörenden Kanareninsel Teneriffa für die Erlaubnis demonstriert, auf das spanische Festland zu reisen. In Sprechchören forderten die Menschen aus Afrika, die in Lagern leben, in der […] mehr

Kommentare

15Dr_Feelgood_Jr07. März 2021
@14 und die Hass-und-Hetze-Orgien hier erinnern an Facebook, Stammtisch, "AfD" und Co.
14k9726207. März 2021
Die Löschorgien hier erinnern an Kafka "der Prozess"
13thrasea06. März 2021
@10 Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass alle Menschen im Einflussbereich eines Staates das Recht haben müssen, in Würde zu leben. Dazu gehört u. A. der Zugang zu den Sozialsystemen. Einzelne Gruppen von Hilfsbedürftigen gegeneinander auszuspielen hilft am Ende keinem von diesen, im Gegenteil. Dieses gegenseitige Ausspielen habe ich in deinem Kommentar leider schon herausgelesem. Daher ist es für mich relevant, ob eine dieser Gruppen grundsätzlich benachteiligt / schlechter behandelt wird.
5Dr_Feelgood_Jr06. März 2021
@1 "Die" haben überhaupt nichts gefordert, sondern für die Erlaubnis demonstriert, auf das spanische Festland reisen zu dürfen. Ganz abgesehen davon wünsche ich dir und einen Plusklickern, die sich nicht zu Wort melden, mal so eine Woche oder einen Monat Aufenthalt in einem Flüchtlingslager. Und wenn hier jemand zum Thema überhaupt nichts zu fordern hat, bist DU es.
4Tommys06. März 2021
Heikle Lage . Aus der Heimat Weggelaufene verlassen ihre Lebens- und Leidensgenossen, ja, deren Leben durch Jahrhunderte der Kolonisation geprägt wurde, es aber danach bis heute nicht, durch eigenständige Gesetze und Regierungen, zu einer besser gestalteten Lebensbedingung verändert zu bekommen. Jetzt werden Rechte bei den ehemaligen Unterdrückern eingefordert. Was wird verändert, wenn man sie lässt? Was geschieht durch die Entleerung der Länder? Traurige Story und Symptom gescheiterter Politik!
2nadine211306. März 2021
Hätten wir Europäer uns nicht Jahrzehnte um Entwicklungshilfe durch Wirtschaftsförderung und Einflußnahme auf die afrikanischen Regierungen gedrückt, gäbe es diese Flüchtlingsströme wahrscheinlich nicht.
1k50535906. März 2021
Die haben nichts zu fordern, sondern sie sollten froh sein, daß sie überhaupt auf Teneriffa sein können.