Berlin/Dubai (dts) - Die Bundesregierung verschärft im Streit mit dem Messengerdienst Telegram die Tonlage und droht dem Unternehmen hohe Bußgeldforderungen beim Nichteinhalten von Gesetzen an. Die mögliche Maximalforderungen in zwei Verfahren gegen den Konzern mit Sitz in Dubai belaufe sich auf bis […] mehr

Kommentare

5AS104. Februar 2022
@4 Dieses Phänomen ist stark zunehmend, denn viele glauben ja, durch Befragen von Dr.Google Kompetenzen erwerben zu können.
4storabird04. Februar 2022
@3 Es gibt auch welche die denken das sie sich auskennen und haben in Wirklichkeit Null-Ahnung.
3AS104. Februar 2022
@2 So wie sie alle Anderen, die sich auskennen, auch erworben haben. Durch Ausbildung, was denn sonst?
2storabird04. Februar 2022
@1 Woher hast du die juristischen Kenntnisse um das beurteilen zu können?
1AS104. Februar 2022
"Zwangsvollstreckung und strafrechtlicher Verfolgung auch außerhalb der EU gedroht. " Lächerlich. Schon innerhalb des EWR sehr dornenreich, außerhalb dieses Raumes gar nicht durchführbar. Vielleicht hat Telegram ja irgendwelche Vermögenswerte in Deutschland. Dann wäre das sehr einfach.