Weingarten (dpa) - Vor den Augen ihrer Freundinnen ist eine 13- Jährige im baden-württembergischen Weingarten beim Telefonieren mit dem Handy von einem Zug erfasst worden und ums Leben gekommen. Die Schülerin überquerte während des Telefonats bei dichtem Nebel die Bahngleise und übersah einen […] mehr

Kommentare

3ochse2101. Januar 2010
Ganz abgesehen von den (a-)sozialen Aspekten des überall Rumtelefonierens: Nebel schluckt Schall, ergo konnte sie weder den Zug noch die Freundin hören.
2mospet01. Januar 2010
Diese spaziernden Multitaskingtelefonisten im öffentlichen Verkehr nehmen ihre Umwelt nicht mehr wahr.Der Partner neben ihnen ist unwichtig. Nur sie selbst sind der Nabel der Welt. Die überleben eigentlich nur,weil andere Leute wacher sind. Gespräche zwischendurch sind fürn Arsch, weil man die Gesprächspartner abhandelt. Das kostbarste, was man jemanden schenken kann,ist Zeit. Ich muß nicht Nudeln kochen, während ich meine Freunde anrufe. Vielleicht sind auch die handytarife zu billig geworden?
1flowII01. Januar 2010
schade um das kleine fraeulein, aber hoert man den so nen zug nicht?!?