Berlin (dts) - Der Wunsch nach mehr Homeoffice scheitert bei mehreren Bundesbehörden an überlasteten Telefonanlagen. In einem Rundschreiben des Bundesinnenministeriums von Anfang Februar, über das der "Spiegel" berichtet, heißt es, die telefonische Weiterleitung aus den Büros nach Hause führe "zu […] mehr

Kommentare

6bs-alf05. März 2021
@5 - ich gehe mal davon aus das die Bundesbehörden IP-Telefone haben
5Marc05. März 2021
Das könnte man auch alles über IP-Telefonie regeln. Softphone auf dem mobilen Gerät installieren und gut ist.
4mesca05. März 2021
Da wurde bei uns nach dem ersten Lockdown letztes Jahr ordentlich aufgerüstet, nachdem die Weiterleitungen auch untersagt werden mussten aufgrund zu geringer Ressourcen. Jetzt kann jeder umleiten ohne Ende, da passiert nix mehr. Auch wenn wir sonst ein eher lahmer Haufen sind - IT-technisch wurde den Sommer über geklotzt, nicht gekleckert.
3Dr_Feelgood_Jr05. März 2021
Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was hier alles zusammenbricht, wenn es uns noch derber erwischt, als mit Corona. Oder Corona "persönlich" uns noch viel übler mitspielt.
2martino6605. März 2021
Man darf aber auch nicht vergessen, diese Anlagen wurden so ja auch nicht geplant. Da muss man auch mal die Behörden in Schutz nehmen.
1amitiger2405. März 2021
Leider verbietet die Systematik des Haushaltsrechts eine vorausschauende Beschaffung.