Peking (dpa) - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei seinem Besuch in China «marktverzerrende Subventionen», mangelnde Marktöffnung und den chinesischen Handelsüberschuss angeprangert. Gleichzeitig warb er aber für mehr chinesische Investitionen in Deutschland zur Schaffung von Arbeitsplätzen […] mehr

Kommentare

2FichtenMoped25. Februar um 09:44
Das ist genau die strategische Ausrichtung, die Deutschland jetzt braucht. Statt zu Diversifizieren, binden wir uns noch stärker an China, die den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine unterstützen und Taiwan heim ins Reich holen wollen. Merz scheint nicht begriffen zu haben, dass 'Wandel durch Handel' nicht funktioniert. Gerade China restriktiert seinen Markt strikt und greift Technologie ab wo es nur geht. Er reitet Deutschland sehend ins Verderben. #MerzKannNichtKanzler
1Pontius25. Februar um 07:38
Wir hatten erst vor Kurzem ein Waterloo - Und reiten blindlings ins nächstgrößere...