Athen (dpa) - In Griechenland sitzen immer mehr Flüchtlinge fest, die nicht mehr nach Westeuropa weiterreisen können. Aus der Türkei setzen weiter täglich rund 2000 Migranten mit Booten in das EU-Land über, aber im Norden lässt Mazedonien nur wenige Syrer und Iraker die Grenze passieren. Es bildet […] mehr

Kommentare

232fastHunter27. Februar 2016
@22 : Und was hat das mit den Verschwundenen zu tun, vor denen Du hier solche Angst hast? Wie kommen die an ihr Geld?
22katzee27. Februar 2016
@17 Auch Menschen, die keinen Anspruch auf Asyl haben, aber nicht abgeschoben werden, aus welchen Gründen auch immer, also hier geduldet werden, haben Anspruch auf Sozialleistungen. Dazu kommt, dass Menschen, die schön längere Zeit als geduldete Ausländer bei uns leben, ab einem gewissen Zeitraum und unter bestimmten Umständen ein offizielles Bleiberecht zuerkannt bekommen. <link>
212fastHunter27. Februar 2016
@20 : Asylsuchender: Antrag noch zu stellen oder gestellt. Antrag bewilligt = Asylant. Warum muss man sowas immer erst erklären, obwohl jeder mal eben schnell online in nem Wörterbuch nachschlagen kann, wenn er an die Grenzen seiner ... achsoooo. Jeder denkt ja immer, dass er permanent im Recht sei und daher nicht nachschlagen oder -denken braucht.
20H.Pokemon27. Februar 2016
@19 : Oh der feine Unterschied: Asylsuchender = Antrag genehmigt; Flüchtling = Antrag noch unbearbeitet od noch nicht gestellt. Beweggründe beider sind gleich. Und hier kommt mein Posting 16: Migranten haben einen anderen Grund als Flüchtlinge. Da man aber diese Gründe erst erfahren muss, kann man fliehende nicht gleich als Migranten bezeichnen, somit werden fliehende vor Verurteilt. Wenn ein Asylantrag von Migranten zu fast 100% abgelehnt wird, warum werden die nicht gleich zurück geschickt.
192fastHunter27. Februar 2016
@18 : Nein, er ist ein Asylsuchender. Und dabei spielt es eben keine Rolle, ob er Flüchtling ist, oder nicht. Deswegen ist er aber nicht automatisch ein Migrant, sondern nach wie vor Asylant. Und ich vermute nicht, sondern prangere die Unterstellung an, dass die Leute "nach Deutschland geholt werden". Das ist totaler Käse.
18H.Pokemon27. Februar 2016
@17 : Dann ist Snowden für Dich ein Migrant. Das wird ihn aber freuen, da er gerne nach Amerika zurück möchte. Für alle, hier die Definiton "Migrant":<link> und die vom "Flüchtling" <link> . Ob sie einen Schaden verursachen, werden wir sehen. Denn auf Dauer können sie sich nicht von Luft & Liebe ernähren. Du vermutest, dass Sie weiter gereist sind und @15 : vermutet, dass sie nach D geholt werden. Zählt nur Deine Vermutung hier?
172fastHunter27. Februar 2016
@16 : Also ist Snowden nach Deiner Definition ein Flüchtling? @15 : Und das Problem leigt genau worin? Sie bekommen keinen Cent vom Staat, verursachen also keinen Schaden. Vermutlich sind sie einfach nur nach der Registrierung weitergerist in ein Land, in dem sie Familie oder Verwandte haben. Was genau stört Dich daran? Nur die bloé Anwesenheit? Warum? Und den Sachverhalt mit Ungarn hast Du nach wie vor nicht kapiert. Schade eigentlich.
16H.Pokemon27. Februar 2016
Mein Problem ist: Wenn es Migranten sind, dann sind es keine Flüchtlinge (siehe Titelüberschrift). Wenn sie wissen, dass es Migranten sind, warum schicken sie sie nicht sofort zurück und läßt die Flüchtlinge durch? Aber woher wissen sie, dass es tausende Migranten sind, wenn sie noch nicht erfasst und keinen Asylantrag gestellt haben?? Somit müsste man immernoch von Flüchtlingen sprechen und nicht von Migranten.
15katzee26. Februar 2016
@ Mein "Problem" besteht darin, dass Menschen, die kein Bleiberecht haben, trotzdem im Land bleiben und Tausende an der mazadonischen Grenze warten, von denen ich damit rechne, dass sie nach Deutschland geholt werden, weil - wie damals in Ungarn - es ja sonst niemand tut. Je mehr Menschen aber damit durchkommen, unter Umgehung unserer Gesetze trotzdem aufgenommen zu werden, umso mehr werden nach kommen.
142fastHunter26. Februar 2016
@13 : <link> Und über 60% sind zu recht im Land. Bleiben also noch ca. 40% abzuschiebene/abgeschobene. Dagegen sind Deine hochgespielten 13% lächerlich klein. Mal abgesehen davon, dass ein Abgetauchter eh kein Geld bekommt. Worin liegt also genau Dein Problem?
13katzee26. Februar 2016
@12 Laut EASY-System wurden 1,1 Millionen Flüchtlinge 2015 erfasst. Wo sich rund 13 % von ihnen aufhalten, ist den Behörden nicht bekannt. Von ca. 400.000 ist den Behörden die Identität nicht bekannt. <link>
122fastHunter26. Februar 2016
@11 : Kleine Mathe-Lehre: Jeder achte ist verschwunden. Wenn das für Dich eine riesen Menge ist, dann solltest Du diejenigen, die freiwillig gehen, nicht kleinreden, denn da liegt der Anteil bei ca. 25%, also jeder Vierte, Tendenz stark steigend. Dazu kommen all die, die zwangsweise abgeschoben werden. Mal abgesehen davon, dass nicht jeder Abgetauchte wirklich einer ist. Es sind durchaus Doppelregistrierungen denkbar.
11katzee26. Februar 2016
@10 Es gehen nur wenige Migranten, die keinen Asylanspruch haben, freiwillig zurück in die Heimt. Allerdings sind Tausende der Migranten, die bei uns registriert sind, inzwischen vom öffentlichen Radar verschwunden. Auch von denen, die noch nicht registriert wurden, sind Tausende nicht auffindbar. Dafür versuchen weiterhin Tausende, die keinen Asylanspruch haben werden, nach Deutschland zu gelangen.
102fastHunter26. Februar 2016
@9 : Das gilt nur für Zwangsabschiebungen. Ein immer größer werdender Teil geht mittlerweile freiwillig. Und die tollen Mahgreb-Staaten sind mittlerweile "sicher", was den Asylanspruch extrem erschwert.
9katzee26. Februar 2016
@8 Anerkannt oder nicht sind sie nach wie vor bei uns. Selbst wenn diejenigen ohne Asylanspruch ausgewiesen werden, heisst das noch lange nicht, dass sie in ihre Heimatländer zurückkehren, da sie dort eventuell nicht mehr erwünscht sind (siehe Mahgreb-Staaten). Also bleiben sie trotzdem erst einmal hier. Aber das Thema hatten wir ja schon einmal.
82fastHunter26. Februar 2016
@7 : Die saßen nicht fest, sondern wurden schlimmer als Tiere weggesperrt, weil Ungarn die EU-Gesetze brach und seiner Pflicht nicht nachkam. Aber da es ja nur Ausländer waren und keine Tiere, war das ja nicht so wild, gell? Und nur weil die Leute hergeholt wurden, bedeutet das noch lange nicht, dass die automatisch anerkannt werden. Sie müssen ihren Antrag regulär stellen und können daher auch wieder abgewiesen werden. Traurig, dass man das hier noch extra erklären darf -.-
7katzee26. Februar 2016
@6 Hat es unsere Kanzlerin interessiert, wer in Ungarn "festsass" als sie im letzten Jahr zusagte, alle in Ungarn festsitzenden "Flüchtlinge" nach Deutschland zu holen? Was interessieren unsere Kanzlerin Gesetze. Herr Oppermann erklärte das sehr schön: Die Kanzlerin hat Entscheidungskompetenz und daran ist nichts zu rütteln. Aber natürlich ist Wahlkampf, also muss sich "Madame" etwas einfallen lassen, damit die CDU nicht die Prügel für ihre Selbstherrlichkeit abbekommt, und da helfen die Medien.
62fastHunter26. Februar 2016
@5 : Die kommen nicht erst seit Wochen, sondern seit Jahren. Was genau soll sich daran jetzt geändert haben und willst Du wöchentlich die selbe Info lesen, dass der Flüchtlingsstrom aus Nord-Afrika nicht abreißt? Und jetzt kommt die K.O.-Frage: Wie genau soll deren Aufnahme begründet werden, wenn sie nicht Anspruch auf Asyl haben, bzw. wenn sie dies haben, warum sollten sie dann nicht kommen dürfen? Schande! Es waren zwei Fragen :)
5katzee26. Februar 2016
@3 So meinte ich das nicht. In den Nachrichtensendern wird nicht von Migranten gesprochen, die an der mazedonischen Grenze festsitzen sondern ausschliesslich von Afghanen. Dass seit Wochen immer mehr Nordafrikaner nach Griechenland kommen und sich auf den Weg nach vornehmlich Deutschland machen, wird gar nicht erwähnt. Für mich sieht das so aus, dass hier die Stimmung für die massive Aufnahme der Flüchtlinge bereitet wird, die an der Grenze festsitzen, so wie es letztes Jahr in Ungarn war.
42fastHunter26. Februar 2016
@3 : Nein, wer freiwilig geht, bekommt Geld. Und wenn eh keine Aussicht auf Anerkennugn hat, weil man eben Migrant und kein Flüchtling ist, geht man halt lieber freiwillig. Und dass hier speziell von Migranten gesprochen wird, ist logisch. Ihre Aussicht auf Anerkennung ist mau. Und reale Verfolgte werden weiterhin durchgelassen. Daher lenekn die Medien nicht, sondern berichten korrekt über den Wandel an den Grenzen.
3H.Pokemon26. Februar 2016
@2 : Das ist mir auch schon aufgefallen, dass die Medien immer mehr von Migranten reden, als von Flüchtlingen. Ich vermute, damit soll die Stimmung in der Bevölkerung gelenkt werden. Vorgestern habe ich gehört, wie man 100 Migranten zurück geschickt hat. Sie sind freiwillig gegangen. Wahrscheinlich deshalb freiwillig, weil wer nicht freiwillig geht, bekommt ein 2-jähriges Einreiseverbot nach Europa.
2katzee24. Februar 2016
Was ich an diesem Artikel wirklich gut finde, ist, dass hier nicht von "Flüchtlingen" oder wie in den "normalen" Medien von Afghanen sondern von "Migranten" geschrieben wird. Griechenland meldet seit Wochen, dass die Zahl der Migranten aus Nordafrika stetig zunimmt, aber bei N-TV, N24 etc. wird ausschliesslich von Afghanen gesprochen, die an der mazedonischen Grenze festsitzen. Mir reichen diese medialen Lügen allmählich.
1MichellesDreams24. Februar 2016
Dann sollte man endlich anfangen sie zurückzuschicken,damit es sich rumspricht. Wieder nachgeben ändert nichts und sie werden alle wieder in Deutschland angespült.