Berlin (dpa) - Zehntausende Menschen haben am Freitag in etlichen deutschen Städten für die Gleichstellung von Frauen und Männern demonstriert. Allein in Berlin beteiligten sich mehrere Tausend Menschen an einer Kundgebung auf dem Alexanderplatz. Auch in vielen anderen Städten gab es Aktionen und […] mehr

Kommentare

17Gertrud09. März 2019
@13 Weiberfastnacht ist gerade vorbei, Muttertag kommt im Mai. Dass ich ne Frau bin, weiss ich allein und ich fühle mich nicht ungleich behandelt. Buß- und Bettag war ich in der Kirche. Meßwein? Was hab ich mit den Papisten zu tun? Grübel...
16Aalpha09. März 2019
@15 Ist mir jetzt schleierhaft was du mir damit sagen willst. Habe nie gesagt, dass wir gegeneinander feiern sollten.
15k29329509. März 2019
@14 : Ich möchte mal drauf hinweisen, dass Gleichberechtigung GLEICHbrerechtigung bedeutet, und nicht Bevorzugung. Bei aller Sympathie, die ich für Homo-, Trans-, Inter- und sonstige Sexuelle habe, ist mir doch klar, dass Heterosexualität dafür sorgt, dass die Menschheit noch existiert. Wir sollten EINANDER feiern - ALLE! Miteinander geht besser als Gegeneinander.
14Aalpha09. März 2019
@9 Du hast ja recht, aber wenn es äquivalent zum Frauentag den Männertag geben sollte, verliert der Frauentag symbolisch an Bedeutung. Unabhängig davon kann es ja einen Tag zum Gedenken an benachteiligte Menschen geben, dennoch sticht doch dieses Thema zu sehr heraus um das jetzt zu verallgemeinern.
13k29329508. März 2019
@12 : Ich weiß ja nicht, was dich davon abhält, am Buß- und Bettag in die Kirche zu gehen. Wenn dir Frauenrechte unwichtiger als Messwein sind ...
12Gertrud08. März 2019
Nö, war nicht gut in Berlin. Bußtag hätt ich lieber wieder.
11raptor23096108. März 2019
Zu Beginn hast Du Recht: "Sofragetten", ... da waren die Frauen im Prinzip allein im Kampf um eine Gleichberechtigung. Aber mit der Zeit haben sich auch immer mehr Männer für die Rechte der Frau eingesetzt. Egal, ob Politiker, die damals mit den wenigen Frauen im Bundestag die gesetzlichen Grundlagen für die Gleichberechtigung geschaffen haben - ob Journalisten, Bürger in Beiträgen im Internet, Bürger, die mit den Frauen demonstriert haben ...
10raptor23096108. März 2019
… „3. Geschlecht“, Homosexualität, „Falscher“ Glaube, „Falsche“ Hautfarbe, „Falscher“ Geburtsort … Für mich ist daher ein „Frauentag“ der falsche Weg. In meinen Augen wäre da ein „Gedenktag für benachteiligte Menschen“ als Feiertag korrekter als sich nur ein Thema herauszupicken!
9raptor23096108. März 2019
@4 : Nicht die Frauen allein haben für die Rechte der Frauen gekämpft. Da waren auch Männer beteiligt. So, wie Du es schreibst haben die Frauen allein die Rechte durchgeboxt. Viele Männer haben auch einen Anteil daran, dass die Frauen gleiche Rechte und gleiches Geld bekommen sollen. Genau, wie es auch Frauen gibt, die gegen Emanzipation sind („Frauen haben in der Politik nichts zu suchen! …“) Ich bin gegen eine Benachteiligung – aber nicht nur bei dem Thema „Mann-Frau, Frau-Mann“. Beispiel: ...
8Aalpha08. März 2019
@7 Ich glaube du hast es falsch verstanden. Der Muttertag hat doch nichts mit dem Frauentag zu tun. Oder irre ich mich jetzt? Es gibt einen Muttertag, einen Vatertag und sogar einen Kindertag und daneben gibt es noch den Frauentag.
7raptor23096108. März 2019
Das nenne ich verblendet und absolut radikal: Vatertag hat nichts mit dem Kampf um die Frauenrechte zu tun. Aber der Muttertag schon? Es gibt also dann einen Muttertag, einen Frauentag. ... und demnächst noch einen Tag für benachteiligte Mädchen und einen Tag für benachteiligte Seniorinnen ... OK, dann können die Minus-Klicker hier wieder durchstarten.
6Aalpha08. März 2019
@5 richtig. Hat nur hiermit nichts zu tun. Nicht Mütter sondern Frauen mussten für Ihre Rechte kämpfen. ;-)
5testuser11208. März 2019
@4 wir haben auch einen Muttertag und der Vatertag ist Christi Himmelfahrt
4Aalpha08. März 2019
@2 ,3 Wir haben doch den Vatertag (Regional auch Herren-/Männer-tag). Ich bin ja auch für Gleichberechtigung, sich jetzt aber daran zu profilieren, wofür Frauen hart gekämpft haben finde ich fehl am Platz. Wenn jetzt ein Männertag eingeführt wird, verliert der Frauentag etwas an Bedeutung.
3Cyberdelicate08. März 2019
Da es ja in Deutschland ein Gleichberechtigungsgesetz gibt, fordere ich dann aber auch einen Männertag, der dann ein gesetzlicher Feiertag ist.
2testuser11208. März 2019
ja klar, ich bin auch dafür. Und wenn wir schon bei der Gleichberechtigung sind, warum nicht auch einen Tag für die * unter uns und natürlich auch für die Männer...
1Aalpha08. März 2019
Ich würde das super finden, wenn dies ein Feiertag für alle wird. Solange wir nicht die 35h/Woche erreicht haben könnten wir wenigstens noch 2-3Feiertage mehr haben. Zudem ist dies noch ein internationaler und kein kirchlicher Feiertag. Ich finde es auch toll, wenn es mehr Frauen in der oberen Arbeiterschicht gibt, aber bitte keine Quote. Wenn ich schon eine Chefin habe, dann sollte sie auch kompetent genug für den Posten sein.