Berlin (dts) - In Munitionsdepots der Bundeswehr lagern Tausende alter Raketen, die hochexplosives Nitroglycerin absondern. Das Problem sei den Streitkräften schon seit Frühjahr 2019 bekannt und bisher nicht gelöst worden, schreibt der "Spiegel". Es geht um 32.641 Raketen vom Typ LAR 110 Millimeter, ...

Kommentare

(9) Marc · 07. Januar 2022
@5 Wenn es explodiert, spielt es kaum eine Rolle, was der Ausgangsstoff war...natürlich hoffe ich im Falle einer Explosion, dass diese an einem Ort stattfindet, wo wenigstens niemand zu Schaden kommt und möglichst wenig zerstört wird.
(8) Ariel · 07. Januar 2022
Kieselgur könnte helfen,das Nitroglycerin transportfähig zu machen.Aber die Frageist doch,warum 30 Jahre alte Raketen noch in den Depos lagern.Ist unsere Bundeswehr schon so veraltet?
(7) Pomponius · 07. Januar 2022
Die Giftgas- und Phosphorgranaten etc. wurden in der Ostsee entsorgt! Mein Vorschlag: Gorleben. Die Leute da haben im Verhindern schon ausreichend Erfahrung. Und die Fake-News-Sender können sich wieder rehabilitieren.
(6) KonsulW · 07. Januar 2022
Irgendwie muss man die Dinger doch entsorgen können.
(5) heissbaer · 07. Januar 2022
@1 : Das war Ammoniumnitrat.
(4) Marc · 07. Januar 2022
@3 Zu gefährlich...liegen lassen aber auch...also was nun? Der Amtsschimmel muss nochmal drüber nachdenken ;)
(3) Sonnenwende · 07. Januar 2022
Und warum werden die Dinger nicht entsorgt?
(2) Pomponius · 07. Januar 2022
Silvester durften sie ja nicht!
(1) Marc · 07. Januar 2022
Beirut lässt grüßen.
 
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