Berlin/Paris/Teheran (dpa) - Tausende Menschen haben bei Kundgebungen weltweit das Vorgehen der Staatsmacht im Iran gegen Anhänger der Opposition kritisiert. In Berlin und anderen deutschen Städten sowie in London, Paris, Rom, Amsterdam, Wien oder New York folgten zahlreiche Demonstranten am Samstag […] mehr

Kommentare

2k29329526. Juli 2009
Natürlich sind weltweite Proteste nur suboptimal. Gewalt gegen Gewalt innerhalb des Irans dürfte aber auch nicht DIE Lösung sein. Das bringt schlimmstensfalls einen Bürgerkrieg, in dem dann viele Unschuldige ihr Leben lassen würden. Festzustehen scheint, daß Achmadinegiftzwerg diese Wahl nicht regulär gewonnen hat. Friedlicher Widerstand, wie ihn einst Gandhi (ok, gegen Besatzer) vorgemacht hat, KÖNNTE das Mittel sein, die Mullahs - und damit auch "ihren" Präsidenten - zu stürzen.
1Memphis26. Juli 2009
Das sind paar Pfeifen, ich bin mir sicher Ahmadinedschad sitzt jetzt in seinem Regierungspalast und denkt sich: "man, wenn soviele Menschen in der Welt wegen mir auf die Straße gehen, dann habe ich wohl echt was falsch gemacht, ich glaub da werd ich lieber zurücktreten...". Denkt doch mal logisch, ein Tyrann wird sich garantiert nicht von einer friedlichen Demo umstimmen lassen, genauso wenig von Bittschriften, aber die Naivität einiger ist schon irgendwie tragisch komisch. :-S