Berlin (dts) - Der CDU-Generalsekretär Peter Tauber hält persönliche Trauer und Mitgefühl für den besten Schutz vor rassistischen Parolen. Anlässlich des Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz forderte er dazu auf, dafür zu sorgen, "dass die Erinnerung an die Verbrechen des […] mehr

Kommentare

3k44910827. Januar 2014
Ist denn die NSU-Mordserie schon aufgeklärt, wie es Peter Tauber (CDU) hier propagiert ???. Ich glaube nicht und alles, was bei dem Zschäpe-Prozess bisher herauskam, ist mehr als dürftig. Zu Ausschwitz, ich war selber dort und habe das Verbrechen gesehen. Es ist NICHT zu entschuldigen. Aber es wurden auch über 8 Mio. Menschen zur gleichen Zeit in den sowjetischen Gulags ermordet, - was ist mit denen ???
2Folkman27. Januar 2014
@1 : Stimmt, jedes Land hat seine bösen Rassisten, und jeder sollte bei sich schauen und das Problem in seinem Land bekämpfen. Hier geht es jedoch dezidiert um Auschwitz, und dafür kann man mal niemanden sonst verantwortlich machen. Es ärgert auch viele Deutsche, wenn Deutsche diese Fakten immer wieder leugnen, verharmlosen oder anderen in die Schuhe schieben wollen...
1DarthFly27. Januar 2014
Das Problem bei diesen "Errinnerungen"(die auch sein müssen) ist, das von den vielen Angehörigen der Opfer eher das Gefühl der Scham und des Vorwurfs bei Deutschen erzeugt wird als Trauer und Mitgefühl. Viele wären ja bereit Trauer zu zeigen, wenn in diesem Zusammenhang nicht ständig auf uns Deutsche gezeigt würde mit den Worten:"IHR BÖSEN RASSISTEN". Da werden Deutsche die 25 Jahre oder mehr NACH dem WK2 geboren wurden mit den Nazis in einen Topf geworfen, und das ärgert viele Deutsche.