Paris (dpa) - Die beiden gesuchten Tatverdächtigen nach dem Anschlag auf das religionskritische Satiremagazin «Charlie Hebdo» sind laut Frankreichs Innenministers Bernard Cazeneuve überwacht worden. Dabei habe es allerdings keinerlei Hinweise auf einen bevorstehenden Terrorakt gegeben, sagte er. Im […] mehr

Kommentare

4k24619008. Januar 2015
...also wenn diese leute überwacht wurden, waren die überwacher wohl gerade pinkeln, als diese täter dann auf und davon sind um ihre tat umzusetzen. auch ist es merkwürdig, dass die sich nicht gestellten täter dann entkommen konnten. da ist zu bemerken wozu diese überwachung dann diente, wenn nicht zur ergreifung. naja, unsere komment-meinungen sind ja nicht wichtig, sondern nur unser aller eigenes empfinden
3Folkman08. Januar 2015
@2 : Ach, für ein Quentchen mehr gefühlte Sicherheit nimmt der Deutsche Michel sicher sogar den totalen Überwachungsstaat gern in Kauf. Wer redet noch von NSA?
2k29329508. Januar 2015
@1 : Ja. Wenn das wirklich die 2 Brüder waren, von denen im Fernsehen berichtet wird, die wohl eine gemeinsame Wohnung haben, dann gibt es nur ein einziges Mittel um solche Anschläge zu verhindern: die flächendeckende Verwanzung von Wohnungen weltweit. Mir graust allein schon bei der Vorstellung, und ich weiß sehr gut, wovon ich da rede.
1Sebi140708. Januar 2015
Da haben wir den Beweis, dass die krankhafte Überwachung und Datensammlungswut der (Geheim-)Dienste nicht wirklich gegen Terrorismus hilft. Leider sind nämlich jene Terroristen klug genug, nicht auf überwachte Medien zurück zu greifen bzw. nicht eindeutig genug über ihre Pläne zu kommunizieren.