Die Gewerkschaft der Deutschen Lokomotivführer (GDL) sollte bei möglichen Warnstreiks auch den Terminplan der Tarifrunde im öffentlichen Dienst berücksichtigen, so der Vorsitzende des Deutschen Beamtenbunds (dbb), Ulrich Silberbach. In einem Interview mit der "Stuttgarter Zeitung" äußerte er die […] mehr

Kommentare

5anddie05. Dezember 2023
@1 : Das "rund um Weihnachten" ist ja eher eine Interpretation des Erstellers der News. Weselsky hat ja schon bestätigt, dass die Weihnachtsfeiertage nicht gestreikt werden soll. Nachdem auch Erfahrungsgemäß an den beiden Feiertagen ~20% weniger Reisende unterwegs sind, lohnt sich da auch kein Streik. So richtig weh tut es vermutlich am 23.12. und ab 27.12. wieder.
4Pontius05. Dezember 2023
votieren werden. Dann kann man erkennen, ob die GDL den "Respekt" der Lokführer hat.
3Pontius05. Dezember 2023
@2 Die GDL fordert ähnliches wie die EVG: <link> Warum bietet die Bahn dann deutlich weniger an als in der Tarifabschluss mit der EVG? <link> Wenn du es aus diesem Blickwinkel betrachtest, ändert sich dann auch deine Einschätzung? Wir werden ja sehen, wie die Lokführer bei der Urabstimmung
2rudiffm05. Dezember 2023
Bei der GDL galt schon immer: Was Interessiert mich das Geschwätz von gestern? Ich will eine utopische und Idiotische Forderung durchsetzen und sämtliche Fahrgäste sind meine persönlichen Geiseln die nichts zu melden haben. Er will mehr Respekt für das Bahnpersonal? Bekommt er nur ohne Streik, wenn er vernünftig verhandelt! Ansonsten verliert er und das Bahnpersonal jeglichen Respekt. Auch andere Berufe haben es schwer!
1Luciges05. Dezember 2023
Rund um Weihnachten? Ist Weihnachten nicht Tabu?