Berlin (dpa) - Die Deutsche Bahn hat der Lokführergewerkschaft GDL ein neues Tarifangebot unterbreitet, um weitere Streiks auf der Schiene in den kommenden Wochen zu verhindern. Der Konzern bietet der Gewerkschaft unter anderem ein weiteres Wahlmodell zur Arbeitszeit für Lokführer und Zugbegleiter […] mehr

Kommentare

7Tashunkawitko20. Januar 2024
Streiks sind keine Erpressung, sondern ein legitimes Protestmittel! ;-)
6KonsulW19. Januar 2024
Die sollten endlich wieder verhandeln und sich einigen.
5thrasea19. Januar 2024
@3 Beides stimmt. Bei Schichtarbeitern beträgt die derzeitige Regelarbeitszeit 38 Stunden. Bei einer Stunde weniger wären es dann 37 Stunden.
4thrasea19. Januar 2024
@2 Ich gebe dir recht, 2026 wird zu spät sein. Das Angebot sehe ich eher als Einstieg in Verhandlungen, nicht als realistische Option bzw. "letztes Wort". Ich vermute, es wird wie bei anderen Branchen eher in die Richtung gehen, dass man doch Richtung 35h verhandelt, dann aber nur mit teilweisem Lohnausgleich (50% oder 66%). Dass man allen einen Zuschlag zahlt, die die Arbeitszeit nicht kürzen, finde ich auch richtig. Das ist ein wichtiger Anreiz bei mehr Stunden zu arbeiten aus Arbeitgebersicht
3ZaphodBeeble19. Januar 2024
Im TV sagten sie 37 Stunden, hier im Text nur eine Stunde weniger. Was ist denn jetzt richtig?
2ZaphodBeeble19. Januar 2024
2026 ist viel zu spät, würde ich sagen. Mit den 37 Stunden sollte die GDL zufrieden sein mit vollem Lohn, aber ob denen 2026 reicht? Hab kein Bock mehr auf diese sinnlosen Streiks, die nichts weiter als Erpressung ist!
1thrasea19. Januar 2024
Nach meiner Wahrnehmung das erste Angebot, in dem die Bahn auf eine zentrale Forderung der GDL eingeht. Endlich! Ich hoffe, dass das nun endlich zu Verhandlungen führt.