Stuttgart (dpa) - Alle Jahre wieder müssen Feierwütige an Karfreitag eine Pause einlegen. Der Tag, an dem Christen des Todes Jesu gedenken, bleibt für fast alle ein «stiller Tag». Doch Tanzverbote an Feiertagen stehen auch in der Kritik: Nachdem Bayern bereits seine Regelungen gelockert hat, will […] mehr

Kommentare

9FichtenMoped31. März 2015
@7 : Nicht wirklich. Wir mussten dann weiter in eine grottenschlechte Disco, denn die haben dort eine pauschale Sondergenehmigung gehabt. Nur finde mal da im Schwabenland soetwas nebenan. Sowas ist in Hamburg unvorstellbar.
8naturschonen31. März 2015
es ist sowieso nur eine einzige Tradition, die Tod mit Stille, Trauer und Verlust verbindet, in anderen Kulturen wird es völlig anders begangen, zumal wir Christen ja an Auferstehung und ein Leben nach dem Tod glauben. Für mich ist es ein Schüren von Ängsten vor Veränderung, weil jede kleine Veränderung ein kleiner Tod ist, sei es das Lösen von Ängsten/das Verarbeiten von Verlusten oder eine plötzliche Heilung, etwas von uns stirbt und wir verändern uns - warum nicht feiern?
7witzenberger31. März 2015
@6 , und dann wurde die Tür verschlossen und weitergefeiert...
6FichtenMoped31. März 2015
Zum Glück haben wir einen sekularen Staat. Ich weiß nicht, ob das heute noch so ist, aber vor gar nicht all zu langer Zeit habe ich in BaWü noch einen Zapfenstreich erlebt ... um 23:45 wurde eine Glocke geläutet und dann kam "LAST ORDER!"
5naturschonen31. März 2015
@2 auch das ist für mich nur BlaBla, nicht die Institution hat "Dreck am Stecken", es sind immer einzelne Menschen, die Entscheidungen treffen auf dem Rücken anderer/unter Verletzung anderer, ohne die Konsequenzen zu tragen - da stellt sich für mich die Frage: gibt es eine "Erbschuld" für die Institution bzw. für die Erben/Nachkommen? Kinder lernen durch Nachahmen, übernehmen sie damit gleizeitig jedes Erbe?? Für mich geht es um Gemeinschaft mit allen evtl. Vor- und Nachteilen..
4notte31. März 2015
Jedes Jahr das gleiche Bla-Bla. Als ob ein Tag die Feiermeute am rande des Todes bringen würde.
3Evil-Dead31. März 2015
Wird sowieso Zeit das Kirchenfeiertage abgeschafft werden. Wer nicht dran glaubt braucht auch nicht den Vorteil eines solchen Glaubens beanspruchen.
2raibau31. März 2015
Die Kirchen haben genug Dreck am Stecken, da ist wohl ein Tanzverbot das kleinere Übel.
1witzenberger31. März 2015
Fände ich okay. Aber im Gegenzug dazu, wer sich an die Nachteile der christlichen Feiertage nicht halten will, der sollte an diesen auch nicht frei haben. ALso, wer KArfreitag und Ostermontag ohne Zulagen arbeiten geht, der soll auch tanzen dürfen. Fände ich einen guten Kompromiss.