Berlin (dpa) - Am 28. Jahrestag der Wiedervereinigung haben Politiker die Deutschen aufgerufen, lauter ihre Stimme gegen Rechtspopulismus und Fremdenhass zu erheben. Gleichzeitig plädierten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Kanzlerin Angela Merkel und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble […] mehr

Kommentare

13quila04. Oktober 2018
zitat aus dem text Und Menschen, die sich dagegen wehren wollen, müssen Rückhalt und Unterstützung aus der politischen Mitte erhalten und nicht vom extremen linken Rand.» ja dann macht doch mal
12Dr_Feelgood_Jr04. Oktober 2018
@11 "Wer immer noch vom Osten und vom Westen spricht, der hat eben noch mehr oder weniger eine ideologische Mauer im Kopf". Wieder einmal verschwurbeltes Geschwätz eines Nationalisten, der hier auf kuschelig macht. Allein ein Blick auf die Freundeliste spricht mehr als tausend Bände.
11Stiltskin03. Oktober 2018
Wer immer noch vom Osten und vom Westen spricht, der hat eben noch mehr oder weniger eine ideologische Mauer im Kopf! Alleine das Lohngefälle, aber auch das schon unerträglich gewordene Geschwafel von Wessi und Ossi lässt Grenzen in den Köpfen vieler erahnen. Die Politik lässt die Menschen mit ihren drängenden Problemen alleine, oder nimmt diese nicht ernst. So nimmt die Politikverdrossenheit zu, und ideologische Rattenfänger finden mit seichten Parolen immer mehr Zulauf.
10gabrielefink03. Oktober 2018
Ich habe den Fall der Mauer erlebt, daran hatte ich vorher auch nie geglaubt!
9juanita201403. Oktober 2018
@8 ob wir das noch erleben?
8gabrielefink03. Oktober 2018
An dem Tag der Deutschen Einheit, an dem nicht mehr von Ossi und Wessi geredet wird, haben wir die Wiedervereinigung geschafft!
7juanita201403. Oktober 2018
@4 komisch dass ich auch die wessi rufen höre. aber genauso solche falschen behauptungen machen die kluft tiefer
6Chris198603. Oktober 2018
@4 Der Ruf danach, dass der Staat alles machen muss und man ja selbst keine Verantwortung für sein Leben trägt ist aber sicher kein rein ostdeutsches Phänomen, das sehe ich im Westen ebenfalls überall.
5k49687803. Oktober 2018
@2 Sie sprechen mir förmlich aus dem Herzen!
4Gertrud03. Oktober 2018
a) Busstag war mir wichtiger als Tag der deutschen Einheit. b) Dialog? Die Ossis rufen ständig nach dem Staat. Der Staat soll es richten. Selbst einfache Begriffe werden unterschiedlich angewendet, bedeuten anderes. Eigenverantwortung ist den Ossis fremd. Schnauze voll von Dialog.
3Missyweb03. Oktober 2018
Alle Jahre wieder, Danke für den Feiertag. Und bis heute haben sie es nicht geschafft für alle gleiche Löhne etc. zu schaffen. Wenn wir alle in dem Tempo arbeiten würden, wären wir noch im Steinzeitalter. ach wie war das noch..... nee.. darf er das noch überhaupt noch sagen?? <link>
2slowhand03. Oktober 2018
>> Es sei wichtig, «einander zuzuhören, aufeinander zuzugehen, nicht nachzulassen», betonte die Kanzlerin. Dies gelte nicht nur für Politiker, sondern für alle Bürger. << Na dann lasst den Worten doch auch endlich mal Taten folgen, das Zuhören scheinen viele verlernt zu haben.
1juanita201403. Oktober 2018
mir kommen die tränen (ironie)