Berlin - Die deutsche Tabakwirtschaft hat Pläne von Deutschlands Nachbarland Frankreich scharf kritisiert, wonach ab Juli ein Rauchverbot an öffentlichen Orten wie Parks, Bushaltestellen und vor Schulen gelten soll. "Die französische Regierung vollzieht einen Paradigmenwechsel: Der Schutz von […] mehr

Kommentare

5Stoer30. Mai 2025
Aha...Bevormundung...also alles,was mal Verboten wurde oder noch wird,sehen die als Bevormundung? Ich seh es wie @3 : Bei denen kriegen die Geldsäcke nämlich Flügel und flattern davon.Und neben der Gesundheit gibts noch ein Effekt...Die lästigen Kippen verschwinden,die überall aufm Boden rumfliegen...nur wenige entsorgen ihre Kippen,wie es sich gehört.
4Sonnenwende30. Mai 2025
(2) allen anderen Rauchern. Und wenn es sie es nicht von sich aus tun, dann muss man es eben regulieren. Beispiel aus @1 .
3Sonnenwende30. Mai 2025
Die Forderung der deutschen Tabakwirtschaft ist wohl nur mit einem Satz zu übersetzen: die deutsche Tabakwirtschaft fürchtet um ihre Pfrunde… Die Forderung ist nicht nachvollziehbar und was die französische Regierung macht finde ich gut und richtig. Deutschland sollte dem folgen. Sage ich als Gelegenheitsraucherin – ich würde niemals in Parks, an öffentlichen Plätzen, in der Nähe von Schulen und Kinderspielplätzen oder überhaupt in der Nähe von Kindern rauchen. Und das erwarte ich auch von (2)
2nonam30. Mai 2025
"in einer Entfernung von zwei Metern praktisch nicht mehr nachweisbar" : die haben wohl nicht in windrichtung gemessen; also solange ich es riechen kann, solange ist es für mich nachweisbar;
1Bruno8230. Mai 2025
Jetzt erst vergangenen Mittwoch im strömenden Regen an einer Haltestelle: Unter dem Haltestellenhäuschen drängen sich die Leute dicht an dicht und zwei haben nichts besseres zu tun und zünden sich ne Kippe an und alle stehen im Qualm. Das ist einfach das Letzte! Ich kann die Franzosen, als Vater von drei Kindern, mehr als verstehen!