Damaskus/Kairo (dpa) - Blutige Eskalation in Syrien: Nach tagelanger Belagerung sind syrische Truppen am Sonntag in die nordwestliche Kleinstadt Dschisr al-Schogur einmarschiert. Rund 200 Panzer seien an der Operation beteiligt, berichteten syrische Oppositionelle. Hubschrauber kreisten über dem […] mehr

Kommentare

6Seischu12. Juni 2011
@5 : In Syrien dürften eigentlich nur russische Modelle auf der Strasse und daneben sein.
5Platon99912. Juni 2011
Da wird doch bestimmt auch der ein oder andere Leopard durch die Straßen rollen gell ;)
4spreepirat12. Juni 2011
die wiederständler in syrien und lybien werden von den usa unterstützt. hintergund sind nicht die "despoten" sondern rein wirtschaftliche und militärische gründe. syrien hat russland ein miliärbasis mit hafen am mittelmeer zur verfügung gestellt - ein dorn im auge von usrael. in lybien waren 30.000 chinesen vor ort um die bodenschätze auszubeuten. das möchten die amis nun selber machen. ausserdem hat ghadafi die frechheit besessen, vorzuschlagen rohstoffe in afrikanischen gold-dinar abzurechnen.
3Chris198612. Juni 2011
@2 die Nato hat ja keinen Grund einzuschreiten, in der Region gibt es nichts weswegen man das Land stabiliseren müsste im Gegensatz zu Libyen.
2Brutus7012. Juni 2011
Schlimm das so etwas im 21. JH noch möglich ist, solche Staaten / Regierungen haben eigentlich jede Existenzberechtigung verloren. Und die Staatengemeinschaft sieht tatenlos zu...
1Tommys12. Juni 2011
Ei, ei, ei, wer hat denn eigentlich diese hübschen Panzer an dasregime geliefert. Was für eine Tragik in diesen Ländern... .Diese despotischen Herrscherstrukturen zu erdulden, nein danke- ich möchte es nicht. Das Volk tut mir leid. Aber - es gehören immer zwei dazu: Der der macht und der der mitmacht. Nun wird es wohl nur noch möglich sein durch das Leid zu gehen um etwas zu ändern. Sprich zu Bewusstsein zu kommen. Das war vorher eben nicht da.