München (dpa) - Namhafte deutsche Synchronstimmen von Hollywoodstars haben bei einem Treffen in München vor der Bedrohung ihrer Branche durch Künstliche Intelligenz (KI) gewarnt. Der Protest der Synchronsprecherinnen und Sprecher richtet sich vor allem gegen Vertragsklauseln bei […] mehr

Kommentare

2Sonnenwende14. März um 14:36
@1 Wenn die Zustimmung so gestaltet wäre, dass eine Digitalisierung der Stimme eines Sprechers nur mit dessen Zustimmung erlaubt ist, dann nicht. Denn so ist auch nur die Kombination von mehreren Stimmen, für die alle eine Zustimmung vorliegt, möglich. Weil die Digitalisierung einer Stimme überhaupt Voraussetzung dafür ist, dass KI sie verwenden kann.
1qseqse14. März um 14:12
"Dazu gehöre unter anderem die klare Vorgabe, dass die Nutzung einer mittels KI generierten digitalen Nachbildung einer Stimme nur mit ausdrücklicher Zustimmung der betroffenen Sprecherinnen und Sprecher erfolgen dürfe." Jedoch eine aus mehreren Stimmen synthetisierte Stimme ist dann kostenfrei nutzbar, richtig?