Sydney (dpa) - Drei Tage nach dem verheerenden Anschlag auf ein jüdisches Fest am Bondi Beach in Sydney ist der Überlebende der beiden Attentäter wegen 15-fachen Mordes angeklagt worden. Insgesamt werden Naveed Akram 59 Tatbestände zur Last gelegt. Dazu zählt auch der Vorwurf, eine terroristische […] mehr

Kommentare

7smailies17. Dezember 2025
Nach Zeitungsberichten gab es schon 2019 Untersuchungen gegen den Sohn wegen der Nähe zu einer radikalen islamistischen Moschee. Also hätte dieser Vorfall möglicherweise ein Waffenverbot nach sich ziehen können. Bei entsprechender Gesetzeslage zumindest.
6thrasea17. Dezember 2025
@5 Nach den bisher öffentlich verfügbaren Informationen hätte das den Terroranschlag in Sydney nicht verhindert.
5smailies17. Dezember 2025
@4 : Es könnte ja vielleicht ein Verdacht z.B. durch den Verfassungsschutz, Straffälligkeiten, ... herangezogen werden? Wer einmal straffällig geworden ist darf nie wieder Waffen besitzen oder so,...
4thrasea17. Dezember 2025
@3 Aber woraus schließt man auf Untauglichkeit? Welche Kriterien führen zu Untauglichkeit und woher die Erkenntnisse nehmen? Wegen mir können Waffen gerne komplett verboten werden. Ich fürchte nur: Wo ein Wille...
3smailies17. Dezember 2025
@2 : 100% nie. Aber was spräche gegen gestaffelte Waffenbesitzrechte? So wie es einen Führerscheinentzug gibt bei Untauglichkeit...
2thrasea17. Dezember 2025
Ich fürchte, es kann und wird – leider – nie einen hundertprozentigen Schutz vor Terror geben können. Australien hat ja schon ein vergleichsweise restriktives Waffenrecht, hat aber leider nicht geholfen. Mehr Überwachung (wer reist wohin und was tut er/sie da) trifft uns alle.Am wichtigsten finde ich den letzten Vorschlag unten in der Meldung, sozial- und bildungspolitische Programme, die Hass und Hetze nachhaltig den Nährboden entziehen sollen. Aber wie gesagt, 100% Sicherheit wird es nie geben
1smailies17. Dezember 2025
@tja, wie kann man sich vor Terror schützen? Pauschale Waffenverbote? Einschränkung von Waffenbesitz, zumindest für Personengruppen, die - wie hier offensichtlich der Fall gewesen - im direkten Umfeld von radikalisierten Gruppen stehen?