Essen (dts) - Im Jahr 2019 hat der Durchschnittspreis für neue Pkw in Deutschland mit 34.870 Euro ein neues Rekordhoch erreicht. Im Vergleich zu einem Durchschnittspreis von 8.420 Euro im Jahr 1980 haben sich die Autopreise mehr als vervierfacht, seit 2013 steigen die Preise zudem deutlich schneller ...

Kommentare

(11) Mehlwurmle · 05. Januar 2020
Das noch kein findiger Umweltpolitiker auf eine SUV-Sondersteuer gekommen ist. Natürlich nur zum Schutze des Klimas versteht sich.
(10) schoko · 05. Januar 2020
man kann doch nicht einfach den Preis von vor 40 Jahren mit heute vergleichen. Nur schon was heute an (auch viel überflüssige) Technik alles in einem Auto steckt. So ein nacktes Auto von 1980 würde doch kaum mehr einen Käufer finden, falls es über eine Zulassung bekommen würde.
(9) k474647 · 05. Januar 2020
@8 auch das stimmt natürlich, aber ich habe genug Erfahrungen gemacht, dass man mit Autos (Benziner) ab 80-100k km fast regelmäßig in die Werkstatt musst, Wenn es nach mir geht würde ich sowieso am Liebsten Bus oder Bahn fahren, aber wenn ich 20 min Autofahrt/Strecke gegen 1:27h Bus und Bahn/Strecke hochrechne ist die Frage für mich relativ schnell beantwortet
(8) Wasweissdennich · 05. Januar 2020
@7 Ja meinte Netto, bis eben dachte ich auch das ich das geschrieben hätte @6 naja am Ende muss man eh die Gesamtkosten über die Lebenszeit durch die Lebenszeit teilen und zu den Kosten gehört halt auch die eigene Zeit bzw. kann ich überhaupt etwas reparieren
(7) Marc · 05. Januar 2020
@5 1900€ DurchschnittsNETTO meinst Du wohl?!
(6) k474647 · 05. Januar 2020
@5 bei solchen Autos hat man leider auch immer zusätzlich Arbeit und seit es eigentlich unmöglich geworden ist selbst noch an Autos herumzuschrauben kaufe ich mir dann trotzdem lieber ein Auto, wo ich weiß, dass ich 5- 6 Jahre meine Ruhe habe...Ölwechsel ist schon riesig aufwendig, aber es geht noch...Bremsen e nach Modell gehen auch noch, aber für alles andere muss man dann doch mittlerweile in die Werkstatt :(
(5) Wasweissdennich · 05. Januar 2020
@4 nicht erheblich bei dem 1900 Durchschnittsbrutto wären das halt maximal 3800-5700 Euro - das ist aber nur mein Maßstab den Neuwagen kann ja dann jemand kaufen der mehr verdient und einen anderen Maßstab hat :O
(4) Marc · 05. Januar 2020
@3 Krass was verdienst Du denn?! 🤣
(3) Wasweissdennich · 05. Januar 2020
das sind grob 3,6 % Preissteigerung pro Jahr für Autos, halte ich auch in anderen Bereichen für viel realistischer als die 1,5 % die uns letztens vorgerechnet wurden ..mehr als 2-3 Monatslöhne würde ich aber selbst nie für ein Auto bezahlen
(2) k474647 · 05. Januar 2020
Es sind wohl weniger die SUVs als die Elektro-Autos...Die Neuwagenpreise bei Elektroautos sind schon unverschämt...@1 richtig, ein Auto ist für mich kein Statussymbol sondern ein Gebrauchsgegenstand...ich bin darauf angewiesen, ich glaube das Problem ist aber auch, dass es kaum gebrauchte E-Autos gibt, bzw dass es ort vllt nur zögerliche Käufe gibt, weil man noch keine belastbaren Daten hinsichtlich der Akkulaufzeit hat...
(1) slowhand · 05. Januar 2020
>> "Die Deutschen lieben ihre Autos und machen gerne das Portemonnaie dafür auf", sagte CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer. << Nein, das sehe ich anders, ich würde das Geld lieber für Sinnvolleres ausgeben. 43.653 Euro sind 2 Jahresnettohaushaltseinkommen, das will ich mir gar nicht leisten.
 
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