Berlin (dpa) - Wer beim Stadtbummel auf die Toilette muss, kann in Berlin bald in den Supermarkt gehen. Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) will die Läden verpflichten, ihre Toiletten zu öffnen. Zunächst solle das für neu gebaute Supermärkte gelten, perspektivisch aber auch für bereits […] mehr

Kommentare

24kaetzchen197119. Juni 2015
Das ist eine gute Idee.
23ircrixx19. Juni 2015
@22 : Herr Senator <link> haben vielleicht das letztemal 1990 im Konsum selber eingekauft. Da war noch alles Toilette in der Darm Drück Republik. ("alles Toilette" bitte laut lesen, je nach Betonung ergibt sich ein frei wählbarer Sinn.)
22marines19. Juni 2015
Und welche Toilette sollen die Supermärkte überhaupt öffnen bei Kaufland oder Obi sind die ja seit eh und je kostenlos zugänglich und Rewe oder Aldi haben sowas garnicht. Ich hoffe ja mal nicht das die, die Angestelltentoilette meinen denn ich war und durfte ausnahmsweise mit unserem 3 jährigem mal bei Aldi auf die Toilette und die ist bestimmt nicht für Massenabfertigung geeignet.
21ircrixx19. Juni 2015
@20 : Solang es fürs Nachdenken keine Dienstanweisung bzw. ein externes Coaching gibt, muss man eben das Geschwalle weiter hinnehmen.
20H.Pokemon19. Juni 2015
Tolle Idee, dann kann man es so machen, wie viele es schon machen, Eintritt für 50 ct oder man muss etwas kaufen wie bei den manchen Autobahntoiletten. Aber warum gibt es denn so wenige kostenlose öffentliche Toiletten? Ja, das Betreiben kostet Geld. Deshalb sollen die Supermärkte ran. Und nach dem Popo abwischen an die Fleischtheke oder Obststand. In einem anderem Kommentar schrieb einer (sinngemäß): Man sollte doch Nachdenken bevor man etwas vorschlägt.
18Wanderfalke19. Juni 2015
@16 Bist Du so alt, das Du die Zeit noch miterlebt hast? *gg* | Ich habe zwar mit Berlin nichts zu tun, finde die Idee aber gut.
17Photon19. Juni 2015
@15 : Hätten auch die Grünen sein können, aber nein, es waren die anderen Chaoten - die Piraten. Haben sie auch durch bekommen. Damit sich Transsexuelle nicht mehr entscheiden müssen, auf welche Toilette sie gehen. Und kein Witz - es gab mal Leute, die haben diese Partei wirklich gewählt, auch wenn heute keiner mehr dazu stehen möchte :D :D :D
16Gertrud18. Juni 2015
Als wa noch n Kaisa hatten, jab et an jede Ecke n Pissoir. Da hatte jeda Bahnhof n Dach. Mitte heutije Politik stehn wa alle im Rejen.
15Triple-A18. Juni 2015
die wichtigste frage bleibt ungeklärt: sind diese fantastischen toiletten auch gender-gerecht? gibt es dann auch toiletten fürs 3. oder 4. geschlecht (was immer das sein soll)? waren es nicht grüne politiker in berlin, die das forderten? ^^ ich bin jeden tag dankbar dafür, nicht in einer so verkorksten stadt wie berlin leben zu müssen.......
14k38198618. Juni 2015
also ich finde das ok auch gerade im Hinblick auf die älteren Menschen mit Miktionsstörungen. Hier im dreckigen OF gibt es keine einzigeöffentlche Toilette in der Stadt, das ist traurig. Und was keine Miete zahlt, muss halt raus! Völlig menschich
13ircrixx18. Juni 2015
@12 : Wenn ich weiß, dass ich den Urin nicht halten kann, muss ich halt daheim bleiben oder mir nen Beinbeutel kaufen. Das kommt mir so vor wie "Mami, der Baum ist schuld, dass ich mir das Bein gebrochen habe. Warum ist der auch so hoch?"
12k195118. Juni 2015
@11 : Die sind nicht mehr so schnell und der Weg zur nächsten Toilette könnte zu lang sein, daher möglichst in der Nähe (oder gleich größere Wichelräume?) für @12 [/ironie]
11ircrixx18. Juni 2015
Ich versteh die Logik nicht ganz, was hat das mit der zunehmenden Zahl älterer Menschen zu tun? Bummeln die mehr?
10Perlini18. Juni 2015
@7 Bei dem Thema ein Scheißhausblatt zu verlinken hat Charme. +1
9Spock-Online18. Juni 2015
Gibt es bei uns in Jülich schon seit Jahren. Nennt sich Projekt "nette Toilette": <link> Wird sehr gut angenommen und die Händler, die mitmachen sind auch alle toll. Dann lässt man danach auch gerne noch nen Euro da - auch wenn man nicht muss.
8k31966718. Juni 2015
Die Überlegung ist schkn richtig denn nicht nur immer mehr Rentner gibt es in Berlin mit denen man gute Geschäfte machen möchte, sondern auch mittellose. Nun gerade die zweite Gruppe würde extremen Schaden anrichten wenn sie jeden Tag hunderte Hektoliter beißenden stinkenden ätzenden Abfall in Berlin verteilt. Das schädigt nicht nur Passagen sondern Straßen, Plätze, Grünanlagen. Die Kosten sind sicher größer als kostenlose Toiletten dort wo sich eh viele Treffen. Andere Städte kennen das Proble
7k28093418. Juni 2015
Wenn man Kohle verschenkt <link> muss man halt öffentlche Toiletten schließen. Oder beim Länderfinanzausgleich nachbetteln.
6Chris198618. Juni 2015
So kann man sich auch darum drücken mit öffentlichen Geldern öffentliche Toiletten zu bauen...
5marines18. Juni 2015
@2 Na tolle Begründung, falls du mal an Rom vorbeikommst da kostet es nämlich 2€ (und keiner beschwert sich) bei den teilnehmenden Läden und falls du mal einer der deutschen Autobahnraststätten zum stehen kommst da kostet es 0,70€ und keiner meckert darüber, PS ich arbeite am WE in einer Raststätte und kann dies zu 100% bestätigen. Und wer soll das übrigens deiner Meinung nach bezahlen, Wasser, Seife, Papier, Strom, ungenutzte Ladenfläche usw.
4Photon18. Juni 2015
Naja, "kostenlos" mit einer finster drein blickenden Klofrau, die einem die Pest und Pickel an den Arsch flucht, wenn man nicht "Trinkgeld" gibt. Dann lieber mehr City-Toiletten. Die sind auch immer sauber und mit dem Münzeinwurf ist das Reinigen und die Miete für mich abgegolten, ganz ohne dass mich eine osteuropäische Putzfrau grimmig anwidert...
3Mixeryew18. Juni 2015
Ich finde kostenlos auch zuviel verlangt. Ich möchte schon auf ein sauberes WC gehen. Bei einem mind. Lohn wird es wohl kaum jemanden geben der es kostenlos reinigt. Die kostenfreien WC in den Kauf*** Läden die ich kenne sehen wirklich nicht sauber aus. Da überlege ich mir schon mal ob ich es nicht doch bis nach Hause schaffe.
2k8518618. Juni 2015
Weil man einen Brotkauf aufschieben kann, wenn man kein Geld dabei hat. Bei einem dringenden Toilettenbesuch wird das schwieriger.
1marines18. Juni 2015
Warum muss das kostenlos sein? Brauche ich dann für mein Brot auch nichts mehr bezahlen im Supermarkt.