Berlin (dts) - Martin Schulz will laut eines Berichts auf der Internetseite der "Süddeutschen Zeitung" vom Mittwoch den SPD-Parteivorsitz abgeben. Wie die Zeitung unter Berufung auf Parteikreise berichtet, soll Fraktionschefin Andrea Nahles zusätzlich den Parteivorsitz übernehmen. Schulz soll dafür […] mehr

Kommentare

6k29329507. Februar 2018
@4 : Dazu bedürfte es einer Palastrevolte in der SPD, die die alte (Agenda-)Riege wegfegt. Halte ich für möglich aber nicht für wahrscheinlich.
5tastenkoenig07. Februar 2018
@4 : Ich glaube, dass das Merkels letzte Kanzlerschaft wird und bezweifle, dass sie einen Nachfolger aufbauen wird. Nach ihr wird die Union ins Trudeln geraten und sich manches neu sortieren. Wenn sich die SPD schlauer anstellt als üblich, kann sie von der zu erwartenden Schwäche Merkels profitieren. Inwieweit ihr das bei ihren Wählern helfen würde, ist allerdings kaum abzuschätzen. Wenn die Basis überhaupt zustimmt.
4flowII07. Februar 2018
glaubt ihr ernsthaft, dass sich die spd jemals wieder erholen wird?
3k12163207. Februar 2018
@2 : Naja, nach "Mutti" dann "Schulkind" ;-)
2tastenkoenig07. Februar 2018
Und der nächste Schritt auf Nahles' Weg zur Kanzlerkandidatur 2021. Man könnte Respekt haben vor der Entschlossenheit, mit der sie ihr Ziel verfolgt. Aber ganz ehrlich: ich will keine Kanzlerin, die "Bätschi" sagt.
1k12163207. Februar 2018
Jau, Schulz als Chefdiplomat ;-) Wenn ich mir vorstelle, wie er in Außenministerkonferenzen Zoten aus Würselen zum Besten gibt... :-)))