Sofia (dpa) - Nach dem Mord an der bulgarischen Fernsehmoderatorin Wiktorija Marinowa hat es eine erste Festnahme gegeben. Es handele sich um einen Rumänen ukrainischer Abstammung, der vorerst nicht tatverdächtig sei. Er sei am Dienstag in der Donaustadt Russe vernommen worden. Dort war die 30- […] mehr

Kommentare

6Joerg7Hahn10. Oktober 2018
Jeder Mord ist eine sehr schwere Straftat. In diesem Fall könnte es sogar ein gezielter Mord sein. Wenn jemand Betrügereien aufdecken könnte, die große Geldströme oder / und wichtige Leute tangiert, läuft diese Person Gefahr beseitigt zu werden. Mafia ähnliche Gruppen gibt es überall.
5slowhand10. Oktober 2018
@4 Man kann es auch Insiderwissen nennen, macht die Sache aber nicht besser.
4k3160710. Oktober 2018
Mir persönlich sind auch einige "Subventionsprofiteure" bekannt, - ich nenne diese Leute bewusst nicht "Betrüger"....... sie erhalten halt aus bestimmten Kreisen in Brüssel Vorabinformationen, die sich nach kurzer Zeit in Gold verwandeln lassen. Nun gut, Manche nennen es Lobbyismus, Einige sagen dazu Freunschaftdienste, wieder Andere sagen dazu Korruption....... ;-)
3k29329509. Oktober 2018
@2 . Es ist solange "angeblich", bis es gerichtilich bestätigt wurde, genau wie jemand "mutmaßlicher" Mörder ist, bis er gerichtlich verurteilt wurde. Ich vermute zwar auch, dass es solchen Betrug EU-weit gibt, aber beweisen kann ich das nicht. Der EU'sche Wasserkopf ist aber gar nicht so groß, wie es oft den Anschein hat. Die EU beschäftigt weniger Beamte als Berlin (als Stadt/Land). <link> <link>
2slowhand09. Oktober 2018
>> Die beiden recherchieren über einen angeblichen Betrug mit EU-Fördergeldern in Bulgarien. << Warum angeblichen Betrug? Warum nur in Bulgarien? Fördermittelbetrug gibt es in allen EU-Ländern und das mit Unterstützung der Politik. Das das kaum kontrolliert und aufgedekt wird wird wohl an dem großen schwerfälligen Wasserkopf liegen. Außerdem ist ja auch bekannt das Jeder seinen Preis hat und da sind einige "schlecht bezahlte Politiker und Beamten" meiner Meinung nach sehr empfänlich.
1SunnyBrB09. Oktober 2018
Die Tat ist sehr traurig,stutzig werde ich bloß immer wenn Journalisten im Ostblock was aufdecken wie hier wegen der Gelder aus der EU,das sie meistens aus dem Weg geräumt werden.Also ist doch was dran das Millionen von EU Gelder einfach in schwarze Kassen läuft.Ich frage mich das sowas kaum einer kontrolliert wo die Gelder hin gehen.