Grainau (dpa) - Nach dem Tretboot-Unfall auf dem oberbayerischen Eibsee ist die Suche nach einem untergegangenen Vater und seinem sechsjährigen Sohn vorerst beendet worden. Am Montag soll die Aktion weitergehen, teilte die Polizei mit. Der Junge war am Samstagmittag von dem Tretboot ins Wasser ...

Kommentare

(4) satta · 06. Juli 2025
Es ist heute leider so, dass man fahrlässig handelt, wenn man nicht alle Eventualitäten vorher einkalkuliert und sich darauf vorbereitet. Andererseits ist auch niemanden wirklich geholfen, wenn man das verbliebene Elternteil (ich gehe mal davon aus, dass Vater und Sohn tatsächlich tot sind) strafrechtlich großartig belangt.
(3) thrasea · 06. Juli 2025
@2 Da habt ihr aber wirklich Glück gehabt! Ich denke, dass früher einiges anders war. Ich hätte erwartet, dass man so einen Ausflug heutzutage grundsätzlich mit Schwimmwesten macht. Naja, schon klar, das hilft der Familie jetzt auch nicht mehr...
(2) krebs77 · 06. Juli 2025
Das tut mir sooo leid, weil ich es nachvollziehen kann. Als mein Ältester 4 Jahre alt war, und wir im Tretboot saßen, ist er immer rumgeeiert. ich: " SETZ DICH. Du fällst ins Wasser! " Hat ihn nicht gestört. Dann rutschte er weg und, zu meinem Glück, hab ich ihn noch erwischt. Nix, außer blauen Flecken. ich habe, anschließend, sowas von gezittert. Deshalb, mein Beileid, obwohl das, bei der Familie, niemals ankommt.
(1) nadine2113 · 06. Juli 2025
Sehr tragisch.Mein Beileid.
 
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