Stuttgart (dts) - Der Bund der Steuerzahler in Baden-Württemberg warnt vor überzogenen Ausgaben für die Sanierung der Stuttgarter Oper. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Nach Schätzungen von Stadt und Land wird es bis zu einer Milliarde Euro kosten, den historischen Bau zu […] mehr

Kommentare

15Alle190808. März 2020
Wenn die ihre Baumaßnahmen besser koordiniert hätten, dann hätten die den BER in Stuttgart unter den Bahnhof gebaut und die Oper da als Wartehalle dazu! Nur einmal Verschwendung! Stuttgart 21 stimmt ja auch schon nicht mehr, es sei den die meinen 2121!
14k29329507. März 2020
@13 : Es gibt auch BAUkultur.
13Mehlwurmle07. März 2020
@12 : Es sollte aber gerade bei Kultur auf den Inhalt ankommen und nicht auf die äußere Fassade.
12k29329507. März 2020
@11 : Alte Kultur ist nicht nicht einfach durch neue Kultur zu ersetzen. Das Brandenburger Tor steht auch nur im Weg rum. Der Kölner Dom ist eine ewige Baustelle.
11Mehlwurmle07. März 2020
Wäre ein Ersatzneubau dann nicht günstiger zu haben?
10k29329506. März 2020
@9 : Der Bund der Steuerzahler ist der außerparlamterische Arm der FDP, jener Partei, die allles privatisieren und kommerzialisieren will. Kultur, Geist, Intelligenz - all das darf nicht von Geld abhängig sein, sonst regieren Dieter Bohlen, RTL und die "Bild" das Land.
9Jewgenij06. März 2020
@8 das hat auch keiner behauptet! Aber ist es auch im Verhältnis zu dem was es auch wieder reinspielt. Nicht umsonst gibt's Bund der Steuerzahler.
8k29329506. März 2020
@6 ,7 : Klar, wir schaffen die Kultur ab, die kostet nur Geld, genau wie die Schule.
7k40830006. März 2020
sind halt Prestigeobjekte
6Jewgenij06. März 2020
Da muss man die Experten fragen und etwas unabhängig berichten. Rentiert sich das ganze am Ende? Da mussten doch vor und Nachteile vorher abgewogen worden sein.
5k29329506. März 2020
@4 : Das PREISWERTESTE wäre ja ok, aber genommen werden muss das BILLIGSTE. Die alte Kaufmannsweisheit - "wer zu billig kauft, kauft zwei Mal und hat am Ende zu viel bezahlt" - gilt für die öffentliche Hand offensichtlich leider nicht.
4Pontius06. März 2020
@3 Wie bei jedem öffentlichen Projekt. Liegt auch im Zwang begründet, dass preiswerteste Angebot annehmen zu müssen.
3k40830006. März 2020
Opernsanierung kostet Stadt Köln insgesamt 841 Millionen Euro - Stand 2019 - die Zahl wurde Jahr für Jahr nach oben korrigiert
2k29329506. März 2020
Und wenn die Milliarde für bezahlbaren Wohnraum ausgegeben wird, erzählt dieselbe Quatschpappentruppe BdSt, das wäre keine staatliche Aufgabe. Das ist ein lächerlicher Haufen Meckerfritzen, nichts weiter als der zivile Arm der FDP, die ja denselben Unfug labert - natürlich nicht ohne Sidekick der AfD, die Kultur unter nationalistische Doktrin stellen will.
1tibi3806. März 2020
da verdient sich doch einer dämlich