Wangerooge (dpa) - Nach einer ungewöhnlichen Serie von Sturmfluten in Folge von Sturmtief «Sabine» ist der Badestrand auf der ostfriesischen Insel Wangerooge größtenteils verschwunden. «80 000 Kubikmeter Sand sind weg von 100 000», sagte Bürgermeister Marcel Fangohr. Ob der Sand für das gewohnte ...

Kommentare

(2) jub-jub · 13. Februar 2020
Sie könnten ja auch einen Betonsockel an die Insel gießen und den mit Sand überdecken. Dann könnten weitere Sturmfluten nicht mehr so viel wegspülen.
(1) UweGernsheim · 13. Februar 2020
Den Strand wieder mit Sand aufzufüllen wird auf jeden Fall einiges an Kosten verursachen, die dann vermutlich wohl unter anderem auch die Urlauber mit zahlen müssen. Ob's dann zusätzlich auch noch Steuergelder dafür geben wird?
 
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