Köln - Der Mindestlohn verfehlt einer Studie zufolge das Ziel, die Einkommensarmut in Deutschland zu verringern. Wie aus der Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht, gab es nach der bisher stärksten Anhebung des Mindestlohns auf zwölf Euro im Jahr 2022 keinen solchen […] mehr

Kommentare

3Fan2016Gestern um 11:55
Ist wohl eine wirtschaftsnahe und "gesponsorte" Studie. Ich kenne viele die vom Mindestlohn profitieren. Manch einer hatte vor diesem für 5-6 € die Stunde Malochen müssen. Aber die Studie passt in diese Zeit und wird Merz und sein "Dream-Team" weiter befeuern, den Sozialstaat zu zerlegen.
2PontiusGestern um 10:11
@1 Nur dort, wo der Lohn quasi den gesamten Preis ausmacht - beim Rest ist der Anteil der Preissteigerung kleiner durch die Lohnanhebung. Anders herum wird ein Schuh draus: Ohne Mindestlohnanhebung hätten noch viel mehr viel weniger in der Tasche, denn die anderen Preisbestandteile sind ebenso stark angestiegen.
1vdannyGestern um 10:03
Wie soll der auch was senken, wenn der Mindestlohn sofort auf die Preise aufgeschlagen wird? Ist doch nur Augenwischerei :/