Leeds (dpa) - Bei kürzeren Waschprogrammen und niedrigeren Temperaturen entstehen weniger Mikrofasern, die mit dem Abwasser in die Umwelt gelangen. Das haben Forscher von der Universität Leeds bei Versuchen mit Kleidungsstücken aus dem Einzelhandel gezeigt. Auch der Träger profitiert demnach bei […] mehr

Kommentare

6Mehlwurmle21. Januar 2020
Merkwürdig, dabei ist das Energiesparprogramm doch oftmals das, was fast am längsten läuft. Und jetzt soll kurzes waschen energiesparend sein?
5anddie21. Januar 2020
@4 : Das klappt auch. Aber es gibt viele, die waschen nur noch bei 30° (auch Handtücher und Bettwäsche) und da ist so ein "Leerlauf" immer mal gut. Wobei dann eh noch die Frage ist, ob die Waschmaschine wirklich auf 60° hochheizt. Machen neuere lt. Stiftung Warentest im Eco-Programm nämlich auch nicht immer.
4Todt21. Januar 2020
@3 achso ... bis jetzt mach ich die Handtücher ein mal die Woche bei 60 und "noch" riecht nix muffig
3anddie21. Januar 2020
@2 : Die Keime aus der Maschine soll man zwar schon mit einem entsprechenden Waschgang beseitigen, allerdings dafür auch die Maschine leer waschen lassen.
2Todt21. Januar 2020
Dachte damit die keime richtig weg gehen (die in der Maschine) öfters mal bei 60 Grad waschen
1UweGernsheim21. Januar 2020
zumindest die Energieeinsparung ist ja keine neue Erkenntnis. Das mit den Mikrofasern allerdings ist für mich neu. - Ich selbst wasche meine Wäsche nur selten bei mehr als 30 Grad und sauber ist sie auch damit.