Über die Klimabilanz von Elektroautos wird auch in der Wissenschaft heftig gestritten. So kam das Ifo-Institut in einer umstrittenen Untersuchung zu dem Ergebnis, dass der Elektroantrieb aktuell noch zwischen zehn und fünfundzwanzig Prozent mehr CO2-Emissionen verursacht als der klassische […] mehr

Kommentare

20LoneSurvivor02. September 2020
Übrigens wurde die Brennstoffzelle weder in den 80ern erfunden noch in Deutschland. Das geschah bereits 1839 und Erfinder war der Brite William Robert Grove. Sorry für die Enttäuschung.
19LoneSurvivor02. September 2020
Bei Schiffen und LKWs kann ich mir die Brennstoffzelle durchaus als Stromlieferant vorstellen. Schiffe könnten den Wasserstoff direkt vor Ort erzeugen und LKWs können große Tanks mit sich führen, die dann an Autohöfen befüllt werden könnten. Dort sehe ich H2-Tankstellen auch unkritisch.
18LoneSurvivor02. September 2020
Aber um auch mal den einen Vorteil zu nennen, den ich bei H2 ggü. reinem Batteriebetrieb sehe ist, dass die Betankung schneller als das Laden geht. Vorerst jedenfalls noch. Allerdings ist man bei der Batterieforschung ja noch lange nicht am Ende. Das Laden über Stunden hinweg wird auch in naher Zukunft passé sein. Tesla hat z.B. schon Schnelllader, die den Akku in 30 Minuten auf 80% aufladen.
17LoneSurvivor02. September 2020
Die bisherigen Tankstellentanks und Säulen kannste auch nicht einfach so für Wasserstoff nutzen, die müssten auch alle umgerüstet werden. Das kommt einem Neubau gleich. "Normale" Tankstellen findest Du auch in Wohngebieten. Ich frage mich, ob H2-Tankstellen da auch zugelassen werden.
16LoneSurvivor02. September 2020
Und außerdem muss der irgendwo erzeugte Wasserstoff dann auch zu den Tankstellen gebracht werden, Stromleitungen gibt's überall. Und H2 ist nicht ungefährlich, in Norwegen sind schon H2-Tankstellen explodiert.
15LoneSurvivor02. September 2020
Die Wasserstoffdiskussion hatten wir hier bei Klamm auch schon das ein oder andere Mal. In H2-Autos braucht man auch eine Batterie, die die in der Brennstoffzelle erzeugte Energie zwischenspeichert und dann der Elektromotor verbraucht. Der Wirkungsgrad hier ist aber enorm viel geringer als beim reinen E-Auto: <link>
14jensencom02. September 2020
Es gibt Fakten zum E-Auto, und auch welche dagegen. Einseitige Fakten (wie mir vorgeworfen wurde) bedient ihr hier selbst auch. Strom in der Offshorewindparks (und damit Unmengen an Öko-Wasserstoff) verbunden mit der in den 80er Jahren deutschen wundererfindung "Brennstoffzelle" und einem bestehenden Tankstellennetz ist ein eindeutiger Fakt und der beweis für das Überflüssigsein der Batterie. zumindest dieser enormen nötigen Kapazitäten.
13LoneSurvivor02. September 2020
@12 Wir haben Meinungsfreiheit, Du darfst denken, was Du magst. Wir liefern Dir ledliglich Fakten in der Hoffnung, dass Du Deine Meinung änderst. Menschen können aufgrund neuer Kentnisse ihre Meinung ändern, sie ist nicht in Stein gemeisselt oder auf read-only gesetzt :)
12jensencom02. September 2020
@9 @11 nur eure meinung zählt. kauft ihr ein elektroauto mit batterie, ich nicht.
11LoneSurvivor01. September 2020
@8 Zuguterletzt: Elektroautos brennen nicht häufiger ab als anders angetriebene oder fangen öfter Feuer, es braucht lediglich mehr Wasser zum Löschen. Dafür gelangt aber weder Öl noch Kraftstoff auf den Boden oder ins Trinkwasser. Gut, wa.
10LoneSurvivor01. September 2020
@8 Sei mal still von wegen Umweltverschmutzung. @9 hat das Tankerunglück vor Mauritius ja schon erwähnt. Und von wegen Lithiumminen: Kobalt wird unter ähnlichen Bedingungen abgebaut, ist aber bald in keiner Batterie mehr, wird dafür aber in den gehärteten Stählen von Verbrennungsmotoren und deren Katalysatoren verwendet. Außerdem wird damit Diesel entschwefelt. Aber meinetwegen schmoll weiter und üb Dich in geheuchelter Ironie. Außerdem verhöhnen wir keine Meinungen sondern Falschaussagen.
9thrasea01. September 2020
@8 Wie gesagt, für die "bittere Realität" gibt es Studien. Wissenschaftler können das wohl besser beurteilen als du und ich. Umweltverschmutzung in Afrika? Ja, seltsamerweise hat aber die Umweltverschmutzung durch Ölförderung über Jahrzehnte kaum jemanden interessiert. War da nicht gerade etwas mit einem zerbrochenen Tanker vor Mauritius, ein Unglück in Sibirien? Nein, jetzt ist das Lithium soo böse, das jeder von uns im Smartphone hat.
8jensencom01. September 2020
Kauft ihr euch ein Batterieauto und verhöhnt jedwede andere Meinung. nur ihr habt recht und nur die Batterie ist Toll. Umweltverschmutzung ist ja nur in Afrika und Südamerika und die 8jährigen haben dann in den Lithiumminen wenigstens Arbeit. So lösen wir ja gleich zwei Probeme auf Dauer. ich wünsche euch einen Kurzschluß in der Batterie, die Feuerwehr hindert dann die Gaffer wenigstens am Filme machen. Zwei zahlen der bitteren Realität: Renault Zoe 1555kg, 20% Ladeverluste.
7thrasea01. September 2020
@6 Uiuiui... So kommt es, wenn man die Meldung selbst gar nicht liest, sondern nur die Kommentare. Mea Culpa, ich gelobe Besserung :-)
6LoneSurvivor01. September 2020
@5 : das PDF der Studie selber ist auch im Artikel ganz unten verlinkt. ;)
5thrasea01. September 2020
@2 Erstaunlich, wie einseitig man das Thema sehen kann (und sich damit selbst in die Tasche lügt?) Tipp: Gerade ist eine neue Studie der TU Eindhoven zu diesem Thema erschienen. <link> <link>
4LoneSurvivor01. September 2020
Übrigens betrug der Anteil der regenerativen Energien am deutschen Strommix im Februar 2020 (das ist Winter!) 61%, siehe: <link>
3LoneSurvivor01. September 2020
@2 1. Wiegen PKW-Akkus nur zw. 300 und 750 kg und keine 900kg. 2. Was der Akku an Gewicht verbraucht spart er an anderen Dingen ein, die es nicht braucht: Verbrennermotor, Antriebsstrang, Tank, Auspuff, Anlasser, Einspritzer, hunderte andere Kleinteile und natürlich dern Kraftstoff. Und der deutsche Strommix wird mit jedem Jahr immer besser, hier wird nicht nur mit Kohlestrom gefahren. Außerdem ist der Wirkungsgrad des E-Motors enorm viel höher als der jedwedes Verbrenners.
2jensencom01. September 2020
Ich bin nicht gegen das Elektroauto. Abr gegen BAtteriebetrieb. Das war noch nie wirtschaftlich oder ökologisch. Und solange ich 900kg Batterien spazierenfahre, und da mit Kohlestrom, verweigere ich, das Elektroauto als CO2 sparsamer anzuerkennen. Immerhin ist es immer noch so, daß kaum 40% der verbrannten Kohle aus der Steckdose kommen. also ist das E-AUto per se schonmal 60% schlechter im Verbrauch. Dazu das Gewicht.
1LoneSurvivor01. September 2020
Wird trotzdem wieder genug alte weiße Männer geben, die das nicht glauben wollen.