Berlin (dts) - Während der Zeit des Corona-bedingten Lockdowns haben sich die Ausgaben der Verbraucher in Deutschland im Supermarkt fast verdoppelt. Das geht aus einer Studie des Zahlungsdienstleisters Transferwise hervor, über die das Nachrichtenportal T-Online berichtet. Lediglich in Spanien und […] mehr

Kommentare

11Mehlwurmle29. April 2020
Mein durchschnittlich bezahlter Preis hat sich auch erhöht. Ist aber dem geschuldet, dass ich mittlerweile deutlich seltener einkaufen gehe.
10wimola28. April 2020
@9 ) Ich auch nicht ... - aber der ganze Artikel ist ja ohnehin eher zum Lachen ...;-)
9Haase28. April 2020
Was ist denn das für eine Stichprobengruppe? Ich kenne niemanden mit einem Multiwährungskonto... Wie viel % der Supermarktkunden haben so etwas?
8wimola28. April 2020
@5 ) Richtig. Diese Zahlen haben Null Aussagekraft. Allein wenn ich bedenke, was die noch immer zu sehenden Hamsterkäufe ausmachen ... Irgendwann werden die Menschen auch an ihren Vorräten knabbern. Werden dann die Preise im Supermarkt sinken ...? *lol
7Marc28. April 2020
@6 Bei uns gibt es sogar wieder Mehl ;)
6k17301828. April 2020
@3 Ich habe heute seit vielen Wochen bei uns das erste Klopapier wieder gesehen. Musste direkt ne Packung "hamstern"...
5thrasea28. April 2020
Diese Zahl ist doch alleine völlig ohne Aussagekraft. Wenn man nur noch halb so oft einkaufen geht, kauft man dafür doppelt so viel.
4Gertrud28. April 2020
Ja, die grossen Ketten haben sehr gute Einnahmen und die kleinen Läden gehen kaputt.
3Marc28. April 2020
Sonst kann man ja auch kein Geld ausgeben...und dann noch die Nudeln und das ganze Klopapier :P
2gabrielefink28. April 2020
Kantinen und Restaurants sind zu. Viele essen jetzt wieder zuhause.
1Schreck28. April 2020
Verdoppelt ist schon viel, aber die ironie jetzt wo man weniger Unterwegs einkauft hat man mehr Geld am Ende des Monats ("wenn man weiterhin das gleiche Gehalt zieht")