Berlin (dts) - Bis 2030 werden dem deutschen Arbeitsmarkt 1,1 Millionen IT-Fachkräfte fehlen. Auch Lehrer, Ärzte, Krankenpfleger und Ingenieure dürften am Ende des Jahrzehnts zu Hunderttausenden gesucht werden. Das ist das Ergebnis des "Future of Job"-Reports der Boston Consulting Group (BCG), über ...

Kommentare

(3) Anathas · 07. Januar 2022
In der Tat, man fragt sich, warum die deutschen Politiker jahrzehntelang mit "weiter so" den Stillstand frönten, und damit ohne Digitalisierung der Wohlstand immer mehr schwinden ließen, sich aber trotzdem als Vorreiter gehalten werden vollen? Wann findet eigentlich endlich die Orientierung an der Wirklichkeit beim "Mehr Fortschritt wagen" statt?
(2) pullauge · 07. Januar 2022
erst mal abwarten bis 2030 ob es tatsächlich so ist denken die
(1) k293295 · 07. Januar 2022
60 Jahre KMK mit einem kumulierten IQ von 5,5 bis 8, Massenhaft Bundesbildungsminister*innen, die nur durch Plagiat und mangelnde Rechenkünste aufffielen, der Hickhack des Flickenteppichs an Föderalismus und eine ganze Horde von Länder- und Bundesfinanzministern, denen Schüler*innen und Schulen so egal warren, dass sie die nicht mal ignoriert haben, haben jetzt schlimmste Folgen. War 60 Jahre lang absehbar, aber bei der Kurzsichtigkeit der Politik im zweistelligen Dioptrienbereich "normal".
 
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