Dresden (dpa) - Der typische Anhänger der Dresdner Pegida-Bewegung ist mittleren Alters, männlich, aus Sachsen, gut ausgebildet und verfügt über ein vergleichsweise gutes Einkommen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung zur Zusammensetzung der Pegida-Anhänger, die ein Team um den […] mehr

Kommentare

13Perlini15. Januar 2015
@12 Bleibt aber trotzdem, das es nicht nur um die Anzahl geht. Keine Ahnung, wie hoch die Ablehnungsquote bei sonstigen Umfragen ist, aber 65% klingt schon heftig. Wenn man nun die Besonderheiten bei PEGIDA berücksichtig (relative verschlossen, wenig kommunikativ), dann kann man das Ergebnis bzw. dessen Interpretation in Frage stellen.
12k8518615. Januar 2015
@10 : Im Klartext: nicht repräsentativ. In der Folge baut er darauf auf... somit kann ich die nachfolgenden Punkte nicht als relevant betrachten und es spielt keine Rolle, was er da sonst noch von sich gibt.
11k8518615. Januar 2015
@10 : Ich habe mir das gesamte Gewäsch durchgelesen. Gleich zu Anfang sagt er aber "Sieht man sich die Ergebnisse der Erhebung näher an, so stellt man fest, dass von insgesamt 58.000 Demonstrationsteilnehmern (über alle drei Erhebungstage) lediglich 1.142 Personen angesprochen wurden, von denen ganze 65% (742) jegliche Auskunft verweigerten, so dass letztendlich nur 400 Befragungen abgeschlossen und ausgewertet werden konnten, was 0,68% der 58.000 Demonstrationsteilnehmer entspricht."
10robert15. Januar 2015
Es geht ja auch nicht nur im die Menge der Teilnehmer, wie du vielleicht gelesen hast... <link>
9k8518615. Januar 2015
@8 : Dein Link bzw. der Blog, zu dem er führt, ist dummes Geschwätz! 400 Befragte bei 58000 Menschen ist sehr wohl aussagekräftig. Andere Umfragen, die am Ende für ganz Deutschland als repräsentativ gelten, werden oft mit der genannten Zahl von 1000 bis 1500 Teilnehmern durchgeführt. Da gilt es dann für 80 Millionen. Ich kann nicht nachvollziehen, warum 400 Teilnehmer nicht für 58000 Menschen repräsentativ sein sollen. Sowas kann jeder Schmierfink ins Netz stellen.
8robert15. Januar 2015
Hier is eine kritische Auseinandersetzung zur Studie: <link>
7Folkman14. Januar 2015
U.v.a. schützt eine gute Bildung / Ausbildung absolut nicht vor einer fehlgeleiteten Gesinnung...
6Perlini14. Januar 2015
@2 Gut ausgebildet bedeutet nicht zwingen gut gebildet.
5Perlini14. Januar 2015
Denn merke: Wenn eine Studie die eigene Meinung / das eigene Weltbild bestätigt, dann kann; nein, dann muss sie richtig sein. :D
4watchi14. Januar 2015
@2 : RICHTIG LESEN: gut ausgebildet und sie haben ein gutes Einkommen. Immer nur in eine Richtung denken ist sehr eintönig.
3k15899014. Januar 2015
@ 2 Wen meinst Du? Den Professor? Oder zerstört das jetzt Dein Weltbild was Dir seit Monaten vermittelt wird, wer da in Dresden auf der Straße ist?
2tibi3814. Januar 2015
das der gebildet ist, halte ich für den größten Schwachsinn aller Zeiten. Mag sein, das er einen Schulabschluß hat, aber denken können die alle nicht.
1k15899014. Januar 2015
LOL, als nächstes kommt das sind aber nur 400 ! und die restlichen 30000 sind die Dumpfbacken, Transformationsverweigerer, Unzufriedenen Hartz 4, deutschen Sozialschmarotzer von denen die Medien wochenlang berichten!