Berlin (dts) - Im Jahr 2018 könnten die Stundenlöhne von bis zu 3,8 Millionen Beschäftigten unter den damals geltenden 8,84 Euro pro Stunde gelegen haben. Darauf deutet eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hin, über welche das "Handelsblatt" berichtet. Die Forscher […] mehr

Kommentare

7Mehlwurmle14. Februar 2020
Vielleicht liegt das Ergebnis der Studie auch daran, dass der normale Arbeitnehmer praktisch nur sein Netto kennt. Und vom Brutto-Mindestlohn bleiben Netto durch Steuern usw. nunmal weniger als 8,84 Euro/Stunde übrig.
6Alle190812. Februar 2020
3 gegangen ! Unsere Regierung geht allerdings mit "gutem" Beispiel voran: Wozu braucht ein Abgeordneter, der vorher schon beamteter Lehrer mit sicherem Einkommen war auf einmal 10000 Euro im Monat? Zahlt ihm sein Gehalt weiter und eine Zulage in fixer Höhe für jeden der Abgeordneter wird, und nicht die "Diäten" Was für ein Wort für Überfluß!
5Alle190812. Februar 2020
2teil angemessenem Rahmen sind zu leisten" muss aus den Arbeitsverträgen entfernt werden! Der Chef hat mehr Mitarbeiter ein zu stellen oder Zeitarbeitskräfte für 2 Wochen etc.. Meine Tochter hatte in ihrem ersten Job gleich die 220 Std. Woche als Praktikantin! Die Ausbeutung beginnt wieder über Hand zu nehmen! Wenn ich heute noch mal einen Job annehmen müsste würde ich den Chef fragen "und was verdienen sie?" und dann "was verdient der Konzernchef?" da ist irgendwo das Gleichgewicht verloren 3
4Alle190812. Februar 2020
Der letzte Satz "präzisereArbeitszeiterfassun g" muss ins Gesetz! Die Arbeitgeber, selbst der öffentliche Dienst -bei der Polizei z.B.- lässt es zu das Überstunden im 3-stelligen Bereich anfallen, bzw. gar nicht erfasst und vergütet werden! Wenn das Aufhört und ich habe 2000€ netto durch 160 Stunden habe ich 12,50 €uro Stundenlohn! sobald ich aber 200 und mehr Stunden arbeiten muss sind es nur noch 10€ und weniger! Ausserdem hätten wir mehr Leute in Arbeit wenn der PAssus "Überstunden in ->2teil
3Herbie12. Februar 2020
Ich glaube, die meisten Arbeitnehmer wären mit 5 Euro Stundenlohn viel glücklicher, wenn Steuern, Mieten, Verbraucherpreise und alle anderen notwenigen Kosten drastisch gesenkt würden. Das ist eine Spirale ohne Ende (Inflation). Wer finanziert höhere Löhne? Bestimmt nicht die Konzerne und die Regierung. Die kennen nur Preise hoch für einen höheren Profit bzw. Steuern hoch für mehr Geld in der Staatskasse. Lieber reich und gesund als arm und krank.
2Han.Scha12. Februar 2020
Das, was eine Firma verdient, kann nur einmal ausgegeben werden. Wenn die Führung Millionen Euro pro Jahr ausgezahlt bekommt, bleibt für die anderen Beschäftigten wenig übrig.
117August12. Februar 2020
Die Strafen für Lohnwucher müssen halt hich!