Berlin (dts) - Die Bestände des seltenen Rotmilans in Deutschland vertragen einen weiteren Ausbau der Windkraft aller Voraussicht nach nicht. Das belegt laut eines Berichts der "Süddeutschen Zeitung" die PROGRESS-Studie, die das Bundeswirtschaftsministerium 2012 in Auftrag gegeben und finanziert ...

Kommentare

(4) Stiltskin · 05. Januar 2016
Grundsätzlich sollte gelten, dem Fortschritt nicht alles unterzuordnen, und nicht nur ökonomische, sondern auch die ökologischen Risiken zu betrachten. Wälder werden für Autobahnen, für Rohstoffabbau, für Ackerbau, für neue Wohngebiete abgeholzt, Flüsse werden begradigt, kanalisiert. Es gäbe vieles zu nennen, aber jedes mal verlieren Tiere ihren Lebensraum, sterben oft aus. Über Jahrzehnte wurden jene, die auf diese Risiken hingewiesen haben, als Grüne Spinner/ Körnerfresser tituliert.
(3) jub-jub · 05. Januar 2016
Endlich haben sie einen Grund gegen die Windkraft gefunden. Glückwunsch! [Ironie] Es ist ja oft so, daß genau das bei einer Studie rauskommt, was der Auftraggeber erreichen wollte.
(2) flowII · 04. Januar 2016
also unsere drei hier im gebiet halten sich hartnaeckig obwohl das windkraftfeld seit zwei jahren doppelt so viel anlagen hat. auch wenn man sich so im dorf umhoert, haben sie selbst durch die sperrmassnahmen bei vogelgrippe (muessen alle huehner im weggesperrt werden) gut gehalten und immer wieder welche (nach der aufhebung) geholt
(1) amitiger24 · 04. Januar 2016
Gut, dass auch sowas mal angesprochen wird.
 
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