Köln - 35 Jahre nach der Deutschen Einheit holt der Osten des Landes ökonomisch laut einer Untersuchung kaum noch gegenüber dem Westen auf. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die der "Spiegel" berichtet. "Die Fortschritte in der ...

Kommentare

(5) Sonnenwende · 01. Oktober 2025
(3) schaft sein mag oder wie günstig die Mieten. Damit kommen auch keine Investoren, denn wer will seiner Belegschaft das zumuten? Damit möchte ich nicht sagen dass nicht auch große Fehler gelaufen sind seitens westlicher Politiker in den Jahren nach dem Beitritt der ehemaligen DDR zur BRD. Da könnte ich auch eine ganze Menge benennen und mich darüber aufregen. Aber das was ich gerade benannt habe wird totgeschwiegen und es spielt imho eine weitaus größere Rolle als viele hören möchten.
(4) Sonnenwende · 01. Oktober 2025
(2) andere verantwortlich machten und machen dafür, dass sie nicht so erfolgreich sind wie sie glauben, es selbstverständlich sein zu müssen und so auch insbesondere den "bösen Westen" verantwortlich machen dafür, dass sie abgehängt sind. Menschen die dies leider auch an folgende Generationen weiter gegeben haben. Menschen, die mittlerweile für ein Klima im Osten sorgen, das dafür sorgt, dass wer kann dort weg geht und qualifizierte Fachkräfte sicher nicht kommen, egal wie schön die Land- (3)
(3) Sonnenwende · 01. Oktober 2025
Was leider immer noch keiner sich traut zu benennen, ist, dass es auch an einem Teil der Menschen dort liegt, die eine große Minderheit (ich hoffe doch sehr keine Mehrheit) ausmachen. Menschen, deren Familien über 2 Generationen hinweg in der Günstlingswirtschaft der DDR Karriere gemacht haben ohne Expertise und persönliche Qualifikation vorweisen zu können, die erwarten haben, dass das so weiter geht, ohne sich anstrengen und etwas zu leisten müssen, Menschen, die nicht sich selbst, sondern (2)
(2) slowhand · 01. Oktober 2025
>> ... mehr Zuwanderung von Fachkräften, um dem drohenden Arbeitskräftemangel zu begegnen. Dabei könnten die Ostländer mit verfügbaren Wohnungen in idyllischer Natur werben. << Das sind dann wohl die blühenden Landschaften die Herr Kohl versprochen hat. Was hier bei uns wächst sind Windräder und Solarfarmen, das ist aber wei weg von Idylle. Klaus-Heiner Röhl hätte seine Studie mal lieber vor Ort gemacht und nicht nur mit Statistiken am Schreibtisch.
(1) slowhand · 01. Oktober 2025
>> Vor allem mangle es an produktiven Branchen sowie industriellen Großunternehmen und Konzernzentralen. << Das war ja bei der Übernahme auch gar nicht gewollt. >> Damit die ostdeutsche Wirtschaft sich der im Westen wieder stärker annähert, empfiehlt der Wissenschaftler unter anderem einen späteren Renteneintritt ... << Nur für die Ostdeutschen Rentner? Denn sonst würde der Effekt ja verpuffen.
 
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