München - Einige wenige Top-Manager ziehen in Deutschland die größte Aufmerksamkeit auf sich. So entfiel mehr als die Hälfte der Beiträge in deutschen Publikationen auf nur zehn der 90 Chefs der in den Börsenindizes Dax und MDax enthaltenen Unternehmen. Das ergab eine Analyse für den "CEO […] mehr

Kommentare

8Pontius01. Februar 2025
@7 *Facepalm* Wo ist der Bezug zur News? Heute mit dem falschen digitalen Fuße aufgestanden? Ich wills dir jetzt nicht in einfacher Sprache nochmals wiederholen, aber die Lage in Deutschland unterscheidet sich von denen der USA nur in der Geldmenge, nicht in der unzureichenden Betrachtungsweise des Gesamtbildes.
7Polarlichter01. Februar 2025
@6 Den du selbst nicht triffst. Deutschland muss erstmal im 21. Jahrhundert ankommen, gleichzeitig aber aus den Fehlern in Amerika lernen. Dann würden wir deutliche Fortschritte machen und auch die von dir genannten Aspekte "die Breite der Branchen" würde massiv in dem Sinne auch profitieren und partizipieren.
6Pontius01. Februar 2025
@5 Du triffst wie immer nicht den Punkt. Die Fokussierung auf einige wenige aus einer einzigen Branche ist nicht die von dir präferierte Vielfalt...
5Polarlichter01. Februar 2025
@4 Du merkst, dass wir im 21. Jahrhundert angekommen sind und eben dies in allen Sektoren Deutschland zurückwirft, Stichwort: Mangel an Digitalisierung und Automatisierung.
4Pontius01. Februar 2025
@3 Du merkst, dass du ausschließlich (ehemalige) Tech-CEOs nennst?
3Polarlichter01. Februar 2025
@2 Wir haben nicht annähernd amerikanische Ausmaße. Wo siehst du diese Musks, Bezos und Zuckerbergs hier?
2Pontius01. Februar 2025
@1 Dir ist klar, dass es genau das amerikanische Problem ist? Wenn nur Automobilmanager ihre Sicht der Dinge liefern können, dann gibt das einfach ein falsches Bild der Realität wieder. Vielfalt ist hier Trumpf (einer der weltweiten deutschen Hidden champions), nicht Trump...
1Polarlichter01. Februar 2025
Manchmal ist weniger auch mehr. Wenn ich so nach Amerika schaue.