Gütersloh (dpa) - Musik ist einer Studie zufolge wichtig für die Persönlichkeitsbildung von Kindern, findet aber in den ersten Schuljahren zu wenig statt. In den Grundschulen wird demnach zu selten Musikunterricht erteilt - und dann auch noch häufig «fachfremd» von nicht dafür ausgebildeten […] mehr

Kommentare

6ConstantB30. März 2020
Musik ist sehr wichtig für die Entwicklung des Kindes. Aber es aggressiv aufzuzwingen, ist es nicht wert
5itguru11. März 2020
Zu meiner Schulzeit (Beginn 1958) habe ich auf einen Plattenspieler gespart, weil ich Musik auch gerne gehört habe. Selbst Musik machen fand ich "blöde"
4k29329511. März 2020
@3 : Die Frau Liedke sieht das wohl genauso: <<Über Musik könne die Empathie- und Kommunikationsfähigkeit der Schüler gestärkt werden. Gemeinsames Musizieren unterstütze auch die Inklusion von Kindern mit Beeinträchtigungen und die Integration von Zugewanderten mit noch schwachen Sprachkompetenzen.>>
3UweGernsheim11. März 2020
@2 : da stimme ich Dir grundsätzlich zu. Jedoch gehört auch Musik und ich nenne es einmal Kultur aber auch Sport für micht mit zur menschlichen Grundbildung, die ja gerade die Grundschule den Kindern geben soll.
2CashKarnickel11. März 2020
Genau so sehe ich das auch...Ich denke aber, daß Deutsch, Mathe uns soziale Aspekte erst einmal die grundlegend wichtigsten Fächer sind...
117August11. März 2020
Jede "Studie" zu jedem Fach wird belegen, dass es wichtig ist und zu wenig unterrichtet wird. Es müssen sich Schwerpunkte bilden! Persönlichkeitsentwiklung und Allgemeinwissen statt Fachidioterie.