Berlin (dts) - Homosexuelle Arbeitnehmer fürchten in Deutschland offenbar noch immer, im Job diskriminiert zu werden. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, outet sich nur etwa jeder Dritte gegenüber fast allen Kollegen in seinem Umfeld. Das habe eine Studie der Boston Consulting […] mehr

Kommentare

2k4978226. Januar 2019
Da kann man nur froh sein, wenn man in Firma arbeitet wo das kein Problem ist und jeder sein privates Liebesleben ausleben darf wie er will und nicht als "geringwertiger" gilt. @1 Das allein ist ja nicht mal nur, es ist ja häufig auch so das selbst chauvinistische Einstellungen wesentlich mehr sogar "positiv" gesehen wird als auch nur der Hauch man könnte homosexuell sein. Aber in unserer Leistungs- und Verdrängungsgesellschaft versuchen halt manche jedes Detail zu nutzen jemanden auszubooten.
1raptor23096126. Januar 2019
Sehr traurig, dass im Jahre 2019 es immer noch nicht möglich ist, homosexuell sein zu dürfen. Man darf auf große oder kleine Brüste stehen, man darf Blond oder Rothaarig lieben, man darf auf "Latino" stehen, man darf Dick lieben, ... aber wer lesbisch oder schwul ist gilt immer noch als "Krank", als anormal - als nicht fähig, einen leitenden Posten bekleiden zu dürfen, in der Öffentlichkeit zu stehen. Meine Meinung: Mit den "Homosexuellen" ist alles OK - was nicht stimmt ist unsere Gesellschaft!