Berlin (dts) - Das Smartphone ist bereits heute für jeden Fünften Deutschen im privaten Leben das Hauptzugangsgerät zum Internet - und damit beliebter als der stationäre Computer: Einer repräsentativen Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zufolge nennen nur noch 16 Prozent der Internetnutzer […] mehr

Kommentare

3k1759510. Februar 2016
@2 : Auch den weiblichen Keimzellen tun gepulste Mikrowellen, die die zugelassenen Grenzwerte um das zigfache überschreiten, nicht gut, vor allem, wenn das quasi rund um die Uhr geschieht. Untersuchungen belegen bereits heute schon, dass die Zahl der befruchtungsfähigen Spermien sowie der befruchtungsfähigen Eizellen abnimmt. Ob Genschäden auftreten, die z.B. verminderte Hirnleistung bedingen können, ist dagegen noch nicht bewiesen.
2flowII10. Februar 2016
aus meiner beobachtung sind es ja nicht die maenner, die an ihrem phone haengen sondern eher das andere geschlecht
1k1759510. Februar 2016
Wer seine "edelsten Teile" gern mit gepulsten Mikrowellen bestrahlen mag, der soll es tun; die Wirkungen zeigen sich nicht sofort, sondern erst nach Jahren. Wer sein Persönlichkeits- und Bewegungsprofil sowie seine Körperdaten gerne an Datenkraken weitergibt, dem ist nicht zu raten. Den Kommentar dazu liefern vielleicht später Versicherungen, Kreditinstitute und potentielle Arbeitgeber bei Bewerbungen. Augenärzte (Kurzsichtigkeit) und Orthopäden (Handynacken) erwarten einen Patientenboom.