Toronto/Chicago (dts) - Der Glaube an Gott könnte möglicherweise Depressionen lindern. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität von Toronto. Demnach spiele der Glaube an Gott eine positive Rolle bei der Behandlung von Angstzuständen und Depressionen. Die Forschungsergebnisse zeigen […] mehr

Kommentare

6k27410125. Februar 2010
Ich glaube auch nicht an Gott und finde, dass vieles Schwachsinn ist, was die Kirche betrifft/verzapft. Dennoch respektiere ich andere Religionen und finde es nicht in Ordnung, wenn man sowas in den Dreck zieht. Ist doch schön, wenns anderen Leuten hilft? Jetzt mal abgesehen von den zahlreichen Problemen, die von religiösen Fanatikern verursacht werden.
5TILK25. Februar 2010
@2 : Und ich finde es deprimierend, dass es immernoch Menschen gibt, die sich für Naturwissenschaftlich gebildet und etwas besseres halten, weil sie nachplappern können, dass ein göttliches Wesen "den Naturgesetzen" widersprechen würde und es deswegen keines geben kann.
4k12239425. Februar 2010
wie jeder werdet ihr auch noch an ihn glauben...nur der moment, wenn man vor dem richterstuhl steht, ist bekanntlich zu spät...
3ProjektAutobahn25. Februar 2010
...und versetzt Berge!
2magrethen25. Februar 2010
Ich finde es deprimierend, dass in unserer heutigen Zeit immer noch Menschen gibt, die tatsächlich an so etwas wie Gott glauben....Hey, vielleicht sollte ich einfach auch anfangen an Gott zu glauben, damit ich weniger deprimierd bin ;-)
1kaos25. Februar 2010
Mag sein, dafür steigt die Gefahr des religiösen Wahns ;-)