Berlin (dts) - Die Gefahr einer Immobilienblase in Deutschland ist laut einer Studie des Analysehauses Empirica im zweiten Quartal weiter angestiegen. Dies betreffe sowohl Schrumpfungs- als auch Wachstumsregionen, so der sogenannte "Blasenindex", der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Das ...

Kommentare

(5) Mehlwurmle · 14. August um 23:09
Die Gefahr steigt? Ich denke die Blase ist ein Teilen der Republik längst da.
(4) Marc · 06. August um 12:23
@2 Natürlich kostet ein Haus nun das was es vor 30-40 Jahren in D-Mark kostete nun genau das Gleiche oder gar noch mehr in Euro. Da ist allerdings auch die normale Teuerungsrate/Inflation schon drin.
(3) AS1 · 06. August um 11:06
Die Gefahr einer Immobilienblase? Was ist das denn für ein Blödsinn? Darüber muss man Untersuchungen anstellen? Natürlich wird es in einem Markt mit einem nicht beliebig herstellbaren Gut massive Preisschwankungen geben. Das ist doch völlig normal. Und die regionalen Disparitäten sind auch völlig normal.
(2) sorinahoffmann · 06. August um 10:53
Wer für 40 Jahre alte Häuser, welche nur mit den normalen Modernisierungs- und Renovierungsmaßnahmen versehen wurden, den damaligen Baupreis aus DM-Zeiten 1zu1 in Euro verlangt, lebt fernab redweder Realität. Die meisten angebotenen Häuser müssen nachgerüstet oder modernisiert werden und da kommt nochmal ein ganzer Batzen oben drauf.
(1) frank61860 · 06. August um 10:47
Vor 3 Jahren waren es 12%. Wie weit sind die Preise real in den letzten 3 Jahren gefallen?
 
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