Essen - Eigenheimbesitzer mit Kindern sind einer neuen Studie zufolge offenbar besonders aufgeschlossen für neue Konzepte der Energieerzeugung. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Statista im Auftrag des Energieversorger Eon Energie Deutschland hervor, über die die Zeitungen […] mehr

Kommentare

6Pontius30. Juli 2025
Hach dass ich mal fordern würde: Wir brauchen mehr Eigenheimbesitzer*innen. @4 Du darfst KI nicht ganz so wortwörtlich nehmen - du solltest schon immer etwas mitdenken und auch das Gegenteil in Betracht ziehen ;-)
5Polarlichter30. Juli 2025
@4 Ja, die Solaranlagen auf dem Dach meinte ich damit auch als Gedankenspiel. Es gab auch mal ein deutsches Start-Up mit einem Solarauto, was daraus geworden ist, ist mir aber nicht bekannt. Der Artikel ist natürlich hier wieder KI-Niveau. ;-)
4Marc30. Juli 2025
@3 Ja, das ist mir bekannt, dass bidirektionales Laden möglich ist/sein wird. Dennoch sehe ich einen Akku nicht direkt als Energiequelle, denn jeder Akku muss erstmal aufgeladen werden und kann nicht von sich aus Energie erzeugen. Da sehe ich schon eher die Solaranlagen auf dem Dach als Energiequellen an, da diese ja Lichtenergie in elektrische Energie umwandeln und somit zB auch Akkus laden können. Akkus sind eher Energiespeicher, als Energiequelle.
3Polarlichter30. Juli 2025
@2 Sofern man eine Solaranlage auf dem Dach hat, wäre dies durchaus möglich, sofern das Auto auch Strom abgeben kann. Die Batterie kann dann auch als Zwischenspeicher fungieren. Funktioniert natürlich nur im kleineren Maßstab aber in Zukunft sicherlich auch denkbar.
2Marc30. Juli 2025
"Eigenheimbesitzer mit Kindern setzen oft auf nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaik und E-Fahrzeuge." Also E-Fahrzeuge als Energiequelle zu deklarieren, finde ich jetzt auch wild.
1Polarlichter30. Juli 2025
Verwundert mich eigentlich nicht. Wer Kinder hat, denkt viel mehr im Modus "Was ist gut für die nächste Generation?". Da kommt unweigerlich zum Schluss auf Nachhaltigkeit einen Fokus zu legen.