Brüssel/Berlin (dpa) - Die Deutschen arbeiten pro Woche länger als die meisten Europäer. Im Schnitt verbringen deutsche Beschäftigte in der Woche 41,2 Stunden am Arbeitsplatz - damit belegt die Bundesrepublik vor allen anderen großen EU-Volkswirtschaften Platz 7 der fleißigsten Europäer. Das geht […] mehr

Kommentare

17chrisiwe31. Juli 2009
sorry, eine Studie welche sicherlich viele steuergelder kostet, aber den Kern verfehlt. @12 hat es treffend bemerkt, der, inzwischen ÖlMulti, und von deutschen Steuerzahlen bezahlte Rente Schröder, hat hier die entsprechenden Weichen gestellt. Schröder wollte von Anfang an 1€ Jobber in der Privatwirtschaft,was ab 2010 vermutlich zulässig ist,um lohnkosten zu senken. Das hier der Mensch(Bürger) total ausgebeutet wird, interessiert unsere Volksvertreter nicht!Hier zählt nur der Gewinn der Konzerne
16Perlini31. Juli 2009
Gegen diesen Fleiß und der damit verbunden Produktivität stinkt sogar der Chinamann ab: "Die durchschnittliche Arbeitszeit der 27 EU-Mitgliedstaaten liegt der Studie zufolge bei 40,4 Tagen pro Woche." :-D
15k31966731. Juli 2009
Arbeite dich arm oder frei ? Was auf den einzelnen zutrift muß wohl jeder für sich entscheiden. Ich muß bekennen ich arbeite am liebsten auf freiwilliger Basis, und aus überzeugung. Dann aber auch richtig. Wenn ich Lohnslave bin, bin auch als Lohnslave tätig. Das heißt ich bin zu nichts zu gebrauchen. Wie ein Werkzeug was schlecht gebraucht oder von einen Unkundigen gebraucht wird. Es gibt keinen Zwang unter Zwang zu leben ist mein Motto und daran halte ich fest.
14TomboVanBohm31. Juli 2009
ja dafür arbeitet schröder ja jetzt auch für die Rothschild Bank und Gasprom... also was sagt uns da die Logik ? AK47 kaufen , verschanzen und abwarten auf 2012 :) Keine Angst Leute, wir haben mächtige Verbündete, bei denen sehen die Waffen von unseren Feinden wie Streichhölzer aus...
13iwan0127731. Juli 2009
Jo, ich weiß. Bei mir kommen locker 60 Stunden zusammen(ohne Samstagdienst).
12k26442031. Juli 2009
Dank Schröders Reformen entwickelt sich der Arbeitsmakt immer mehr zum Sklavenmarkt.Wer sich nicht alles gefallen läßt wird gefeuert oder bekommt kein ALG2.Die Arbeitnehmer sind der Wirtschaft total ausgeliefert und die Gewerkschaften können oft nur tatenlos zusehen.Steinmeier wird, als mitverantwortlicher, nach der Wahl auch nichts daran ändern, falls er mit der FDP an die Macht kommt.
11LoneSurvivor31. Juli 2009
Also in meinem Arbeitsvertrag stehen 45 Wochenarbeitsstunden regulär. Kommen oft noch einige dazu...
10Stiltskin31. Juli 2009
Viele, die Arbeit haben, haben Angst um ihren Job. Und mit dieser Angst kann man den Menschen einiges abverlangen. Mehrarbeit- selbstverständlich unenetgeltlich, Löhne werden gedrückt mit dem Argument:"Geh doch, draußen warten tausend andere auf deinen Job".@3 : Was Du schreibst, ist ein Schmarrn.Vielen, insbesondere der jüngeren Generation ist offensichtlich überhaupt nicht klar, dass die Lage am Arbeitsmarkt ohne teilweise heftige Gegenwehr der Gewerschaften weitaus dramatischer wäre.
9k29329531. Juli 2009
@ 3: Wer sein Hirn nicht zum Trocknen auf der Leine hat, kennt den Unterschied zwischen Hobby, das Spaß macht und dauerhafter Maloche unter Druck. @ galli: Das erschreckt mich. Während meines Studiums habe ich im Objektschutz gearbeitet und - Ende der 80er - schon (umgerechnet) 6 €/Std. verdient.
8soylentgreen31. Juli 2009
tja, theorie und praxis... traurig, aber ist ueberall so... glauben die echt arbeitgeber wuerden leute einstellen, wenn weniger mehr machen koennen(von duerfen nicht die rede) ansonsten muss ich auch (4,5) rechtgeben, so siehts aus, was arbeitgeber sich teilweise leisten(erpressung, mehrarbeit unbezahlt)....
7galli31. Juli 2009
Beim Wachschutz kommt mann locker auf 60 Std / Woche ,sonst verdient mann nix (4,60Euro / Std)
6aimo31. Juli 2009
41,2Stunden die Woche? Ich wäre froh, wenn ich NUR 41,2 Stunden die Woche arbeiten müsste.komm locker auf 50 Stunden und mehr.
5tobiasffm31. Juli 2009
Es ist eben einfach billiger, wenn man seinen lieben Angestellten mit Blick auf die Arbeitslosenzahlen sagt: "Arbeite länger oder Du hast lange genug für uns gearbeitet!"
4Nebelgranate31. Juli 2009
Da sehen die werten Firmen kein Missverhältnis. Nein - unentgeltliche Überstunden werden oft sogar VERLANGT. Aber wehe man knabbert an einem Brötchen oder legt sich für seine Kinder ein Kinderchenbett vom Sperrmüll weg...
3justpickers31. Juli 2009
Gewerkschaftsschmarrn! Schadet der Gesundheit. Die meisten Leute die ich kenne, arbeiten Zuhause lustig weiter. Am Haus, im Garten, beim Nachbarn. Und das alles in der Freizeit. Das ist dann wohl nicht gesundheitsschädlich oder was?
2k3676731. Juli 2009
außer denen, die Kurzarbeit haben.
1stoetze31. Juli 2009
So kann man die Löhne auch drücken .